
Seit Montag sind wir 1300km geradeaus gefahren. Oh, falsch! In Namibia sind wir tatsächlich nach 490km im Kreisverkehr links abgebogen, aber das war’s auch. Aber wir sind jetzt im Südafrika und da macht das Motorradfahren wieder Spaß. Und das Reisen auch.
Als wir am Montag um 7:30 den Zündschlüssel (sofern vorhanden) umdrehten, lagen wahnsinnige 657km vor uns. An einem Tag. Mit zwei Motorrädern, die zusammengerechnet 800ccm und 84PS haben. Also weniger Kubik und Leistung als heutige „Reiseenduros“ in einem einzigen Motorrad. Die sind nämlich genau für sowas gebaut: hunderte Kilometer stumpfsinnig geradeaus fahren und dabei bequem und komfortabel reisen. Unsere Motorräder sind nicht dafür gebaut und so wollen wir auch nicht reisen, aber in Namibia muss man das irgendwie über sich ergehen lassen.

Wir fuhren. Und fuhren. Nach 240km hielten wir das erste Mal an. Kein einziges Mal auf dieser Reise, weder im Iran noch in der Westsahara haben wir so viele Kilometer an einem einzigen Tag abreißen müssen. Müssen? Schon, denn auf dem Weg zwischen Windhoek und Südafrika liegen kaum Städte und weil ja in Namibia alles eingezäunt ist, kann man nicht einfach „fahren, bis man irgendwo das Zelt aufstellt“: man kommt ja nicht mal zum Pinkeln von der Straße! Wir hatten 650km von Windhoek entfernt ein Zimmer reserviert.

Dann kam der Wendekreis des Steinbocks, der südliche Wendekreis und das offizielle Ende der Tropen. Ein Stich ins Herz, jetzt war es amtlich: aus und vorbei mit „tropisch und exotisch“! Namibia war ja schon deutscher als Deutschland für uns, obwohl ein Teil des Landes klimatisch noch zu den Tropen zählt. Ab jetzt ist es wirklich vorbei: das Abenteuer, die Tropenfeuchte, Malaria, Dengue, Affenpocken, alles, wovor viele Angst haben, wir uns aber einfach schützen und diese Klimazone genießen wie Tropenkinder in falscher Hautfarbe. Vor uns lag nicht nur eine lange Fahrt geradeaus, sondern auch noch mehr Luxus, noch mehr Zivilisation, noch mehr Gefühl nach „Sommerurlaub“ und nicht Reise. Deswegen war der Moment des Überquerens dieser imaginären Linie nicht wirklich motivierend für den Rest des Tages.

An einer Tankstelle trafen wir einen deutschen Auswanderer aus Berlin, der mit seiner alten Zweiventiler-BMW durchs Land kurvte und nun bei Windhoek lebt, tranken Cola und kauten Biltong, um nicht vom Motorrad zu fallen. Die Temperaturen kletterten über 40°C, aber die trockene Luft machte das angenehm. Uns machen solche Temperaturen nichts aus, denn wir sind das gewohnt und der Überzeugung, dass das alles nur Kopfsache ist: die Mehrheit der Menschheit lebt in Temperaturen, bei denen jeder Deutsche meint, „erschwitzen“ zu müssen und überall geht auch bei 40°C das Leben ganz normal weiter. So auch bei uns. In Bulgarien sind solche Temperaturen im Sommer auch normal und in Namibia ist gerade Sommer!

Wir brauchten mit Pausen rund 9 Stunden. Unangenehm war nur der Wind, der uns teilweise ganz schön entgegen blies und die elendige Langeweile. Es geht einfach nur geradeaus, ohne dass sich die Landschaft ändert. Kein Baum, kein Strauch, kein Dorf, kein – nichts. Nichtmal Tiere. Nur Zaun links, Zaun rechts. Manchmal Gegenverkehr, aber das ist so selten, dass man auch mitten auf der Straße pinkeln könnte, weil es keinen Unterschied macht. Man kann ja wegen der Zäune eh nicht… es gibt ja sowieso keine Büsche.

Wir kamen abends in einer Unterkunft an, in der wir vor drei Wochen mit dem Mietwagen schonmal waren. Der Rezeptionist erkannte uns wieder, wir bekamen exakt das gleiche Zimmer, bestellten exakt das gleiche Essen, saßen auf exakt den gleichen Plätzen und fielen erschöpft ins Bett, nachdem wir noch den wunderschönen Sternenhimmel bewundert und mit einer App Sternbilder bestimmt hatten.

Am nächsten Morgen ging es genau so weiter, wie der vorherige Tag geendet hatte: stumpfsinnig geradeaus. Keine Änderung in der Landschaft, rechts und links Zaun, sonst nichts. Nur Wind. Und dann kam, endlich, der Oranje Fluss und das größte Anbaugebiet für Tafeltrauben der südlichen Hemisphäre: grün, Häuser, eine Tankstelle. Ein letzter Kaffee, ein letztes Mal tanken, dann hatten wir alle namibischen Dollar ausgegeben und konnten endlich nach Südafrika.

Der Grenzübergang wäre der leichteste dieser Reise geworden – wenn sich nicht der Zoll so bl… angestellt hätte: Jan hat umgerechnet 85€ Mehrwertsteuer für die Motorradteile bezahlt. Da er diese Teile wieder aus Namibia ausführt, kann er die Steuer wieder zurückfordern. Wenn die Zollbeamten an der Grenze nicht bl… gewesen wären und die richtigen Formulare ausgefüllt hätten. Ein Beamte war hell im Hirn, aber leider nicht zuständig. Er erklärte mir, Jan spräche gerade mit der Chefin und vielleicht könnte ich es schaffen „Ihr dabei zu helfen, zu verstehen“. Ich schaffte es nicht. Da war so viel Dunkelheit, da konnte man nichts erhellen. Jan versucht es jetzt mit seinem Kontakt bei der namibischen Post weiterhin.

Und dann waren wir in Südafrika, Land Nummer 119 für uns beide! Jan war schonmal da, ich habe ihn nun eingeholt und wir haben Gleichstand. Wir fuhren los und sahen ein uns mittlerweile fast unbekanntes Schild: Achtung, 4km Kurven! Wir können es noch! Auch, wenn es sich mit eckig gefahrenen Reifen komisch anfühlt, aber nach mehreren tausend Kilometern dumm geradeaus durch Namibia fühlten sich die 4km Kurven nach so viel mehr als nur Schräglage an: Neuanfang, Freiheit, Spaß und oh – Landschaft!

Wie eine Grenze doch immer wieder so viel verändert! Plötzlich gab es nicht nur Kurven, sondern auch tolle Felsen, Berge, auf und ab, Ortschaften und Landschaft! Und richtig schön! Wir genossen die 130km bis Springok sehr und checkten dann am frühen Nachmittag im ältesten und billigsten Hotel der Stadt ein: herrlich altmodisch, fast kolonial! Wir kauften Simkarten und holten Geld: Angekommen in Südafrika!

Statt auf kürzestem Weg nach Kapstadt zu fahren, wollen wir bis dahin noch ein bisschen was vom Land sehen. Theoretisch könnten wir an einem Fahrtag ankommen, aber wir haben Zeit, also machen wir das anders. Es war ein warmer Tag mit Temperaturen von durchgehend über 40°C. Wir haben keine Klimaanlage und es gibt natürlich auch keinen Schatten. Aber es gibt den richtigen Mindset. Wir hielten alle 80-100km an, um im Schatten einer Tankstelle oder eines Cafés etwas zu trinken und Pause zu machen. In Südafrika gibt es viele nette Ecken mit viel netter Infrastruktur für Päuschen. Und weiterhin Landschaft und Kurven!

Am späten Nachmittag trudelten wir in Clanwilliam ein, einer der ältesten Städte Südafrikas und wirklich niedlich. Unser Hotel war zwar alt, aber nicht niedlich, aber wir waren ja wegen des Tees hier! Clanwilliam ist quasi das weltweite Zentrum des Rooibostees, denn die Rooibos Pflanze, ein Strauch, wächst nur in dieser Region hier und nirgendwo anders auf der Welt! Eure Tasse Rooibostee kommt ganz sicher auch von hier und wir wollten das genauer sehen.

Über allerschönste Straßen durch die mediterrane Landschaft der Zederberge fuhren wir zu einer Rooibosfarm, die nach deutscher Bio Zertifizierung arbeitet. Wir hatten eine Tour und Teeverkostung gebucht, zusammen mit einer Britin, die täglich viele Tassen Rooibostee trinkt und ihrem südafrikanischen Mann, der damit aufgewachsen ist. Wir vier wollten alles über Rooibos lernen – und lernten zunächst etwas über Buchu.

Buchu. Kannte ich vorher auch nicht. Buchu ist eine ebenfalls südafrikanische Pflanze derselben Region wie der Rooibos, aus der Tee, ätherisches Öl und Naturmedizin hergestellt wird. Wir standen mitten im duftenden Feld und aßen die Blätter des Strauchen: sie schmecken nach schwarzer Johannisbeere! Das mit Buchu aromatisierte Mineralwasser schmeckte und duftete fast nach Saftschorle, war aber nur Kräuterwasser. Buchu kann angeblich alles (entzündungshemmend, pilztötend, antioxidativ, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd, antiallergen, abschwellend, sehverbessernd, energisierend, immunisierend, blutbildend, heilend,…) und ist wohl seit ein paar Jahren in Deutschland ein Kassenschlager. Da wir aber die letzten acht Jahre nicht wirklich in Deutschland waren, haben wir erst hier von der Pflanze gehört. Wir können nur sagen: riecht lecker, schmeckt super.

Aber wir waren eigentlich wegen Rooibos da, denn wir trinken beide gerne Rooibos Tee und wollten wissen, wo und wie der wächst – weil wir nicht mal wussten, wie der überhaupt als Pflanze aussieht. Das lernten wir schnell: wie ein zarter, weicher Baby-Ginster. Auch mit gelben Blüten, aber alles sehr viel filigraner und softer. Es ist gerade Erntezeit, sodass wir den kompletten Prozess vom Feld bis in die Tasse sehen konnten.

Die Pflanze selbst wird maximal 1m hoch, aber weil jährlich geerntet wird, sind die Pflanzen auf dem Feld nur etwa 60cm hoch. Zur Ernte wird mit einer Sichel per Hand alles abgeschnitten, was grün ist, die verbleibenden Zweige treiben wieder neu aus. Ob mit oder ohne Ernte sterben Rooibospflanzen nach vier oder fünf Jahren ab, zumindest in der Natur und im Bio-Anbau. Wir waren zu Besuch auf einem Bio-Hof, bekamen aber erklärt, dass mit Hilfe synthetischer Dünger „und anderer Chemikalien“ eine Pflanze auch sieben bis acht Jahre alt werden kann.

Die geernteten Grünteile der Pflanze kommen dann in eine Art Häcksler, in dem alles, auch dünne Zweige, in 2-4mm große Stücke zerschnitten wird, je nach Kunde. Alle Teile der Pflanze werden verwendet. Die grünen Schnipsel werden dann auf einer riesigen Betonfläche in langen Reihen aufgehäuft und mit Wasser durchmischt, um zu „Fermentieren“. In Wirklichkeit, so die Erklärung der Mitarbeiterin, sei das eine Art Kompostierung, aber das klinge nicht sehr lecker, weswegen man „Fermentation“ sage. Wikipedia meint, es sei „eine Art Fermentation, kombiniert mit Zersetzungsprozessen“, also „Kompostierung“ netter formuliert. Damit die Rooibos-Schnipsel schneller kompostieren, fährt dann noch ein Traktor über die Reihen, um Pflanzensaft und Wasser besser zu vermischen. Und dann brennt die Sonne (zur Erinnerung: wir hatten am Vortag 44°C) auf die feuchten Haufen. Ist die Kerntemperatur von 40°C erreicht, werden die Haufen neu gemischt, wieder mit Wasser befeuchtet und nochmal zum Kompostieren aufgehäuft. Nach dem zweiten Erreichen von 40°C Kerntemperatur ist der Prozess beendet, die Haufen rot statt grün und der Tee fertig.

Also fast, denn er muss noch trocknen. Dazu breitet der Traktor alles auf der Betonfläche aus und fährt mehrmals täglich zum Wenden über den Platz, um alles richtig durchzutrocknen. Je nach Wetter dauert das, denn wenn der Tee zu feucht gelagert wird, kompostiert er weiter und das darf nicht passieren. Ist alles getrocknet, wird alles noch mit heißem Dampf kurz sterilisiert, in Teebeutel oder Tüten gepackt und verkauft. Und dann kann man Tee trinken. Im Anschluss an die Führung gab es noch eine Teeverkostung. Die Überraschung: wild gesammelter Rooibos schmeckt ganz anders – fast nicht wie das, was wir als Rooibos kennen: sehr herb und intensiv. Das liegt daran, dass der wilde Rooibos nur im Winter Regenwasser bekommt und dadurch sehr langsam wächst. Auf dem Feld wird der Rooibos einmal wöchentlich bewässert – und zusätzlich gedüngt. Womit, bekamen wir auch gezeigt: Würmerpipi!

Der Hof hat einen sehr, sehr großen Komposthaufen mit Würmern, die alle Reste der Produktion von Rooibos und Buchu in Humus verwandeln. Die dabei austretende Flüssigkeit wird aufgefangen und in großen Betonbecken mit Wasser vermischt und zur wöchentlichen Tröpfchenbewässerung der Pflanzen verwendet. Ein echter Kreislauf. Außerdem wird noch mit Schafdung gedüngt und die Schafe freuen sich über das Grünzeug, was vom Buchu übrigbleibt, nachdem das ätherische Öl extrahiert wurde. Wir fanden leider Tee aus Buchu gar nicht lecker. Der Geschmack von schwarzer Johannisbeere ist weg und es riecht und schmeckt nach Medizin. Als solche wird Buchu beim Hauptkunden in Deutschland auch vermarktet.

Wir gondelten über allerschönste Straßen zurück nach Clanwilliam, wo wir in einem Café bestellten, was seit Namibia schon auf jeder Speisekarte steht: roter Cappuccino. Es handelt sich dabei um einen starken Rooibostee, der mit heißer Milch und Milchschaum serviert wird. Interessant, aber nicht besser als Rooibostee ohne Milch, weswegen wir in Zukunft beim schwarzen Cappuccino mit Kaffee bleiben.

Auf der Rooibosfarm hatte man uns von Lamberts Bay und den Kap-Tölpeln erzählt und dass genau jetzt die perfekte Zeit ist, um sie zu besuchen. Dann machen wir das doch! Ein kurzer Fahrtag brachte uns in 80km von 44°C zu 20°C. Bitterkalt! Da hilft es nicht, alle Belüftungsreißverschlüsse zu schließen. Sogar Jan hat die Regenjacke als winddichtes Innenfutter in die Jacke eingeknöpft, um nicht zu erfrieren!

Die Vogelinsel von Lamberts Bay ist gar nicht groß, aber eine von nur fünf Brutkolonien des Kaptölpels weltweit. Jedes Jahr kommen rund 17.000 Tölpel auf diese kleine Insel, um zu brüten. Die Vögel sind Weltmeister im Kacken: sie produzieren von allen Vögeln am meisten Guano pro Quadratmeter und kleiden damit sogar ihre Bodennester aus. Tölpelkinder wachsen also in der Kacke ihrer Eltern auf. Und so riecht es auch auf der Vogelinsel…

Tölpel sind riesig (Spannweite 1,80m!) und sehr lustig. Ob erst der menschliche oder der tierische Tölpel existiert hat und wer nach wem benannt wurde, wissen wir nicht, aber die Tiere werden ihrem deutschen Namen absolut gerecht. Andere Vögel spreizen ihre Flügel und fliegen davon, der Tölpel nimmt Anlauf wie eine große Boeing. Wir standen eine ganze Weile an der Startbahn und sahen, wie die Turbinen vor dem Start getestet wurden, die Motoren warmlaufen gelassen wurden und dann ein Tölpel nach dem anderen über die Startbahn rannte und hüpfte, dabei flatterte, bis das Ende der Startbahn erreicht war und der Vogel abhob.

Manche brauchten dafür weniger Anlauf als andere, manchmal wurde der Startvorgang auch abgebrochen. Auch die Landung klappte nicht immer sehr grazil, aber viel besser als bei den Albatrossen. Alleine das zu beobachten war sehr unterhaltsam. Weil Tölpel lebenslange Paarbeziehungen eingehen, war es auch schön zu sehen, wie die 8500 Vogelpaare miteinander… schnäbelten. In Paaren gingen sie wirklich sehr liebevoll miteinander um, ihren Nestnachbarn gegenüber manchmal ziemlich grob.

Uns gefielen auch die strahlend blauen Augen der Tiere, die in einem pfeilspitzen Kopf sitzen, der es ihnen ermöglich, mit 120km/h ins Wasser zu tauchen und Fische schneller zu fangen, als die wegschwimmen können. Leider sind ihre Feinde, die Seebären, nicht weit und 2008 hat eine Horde Seebären die Tölpelkolonie überfallen und so viele Vögel „gesnackt“, dass die gesamte Kolonie geflohen ist. Weil Tölpel vom Aussterben bedroht sind, war das natürlich schlecht und so wurden die Tölpel „vergackeiert“: auf die verwaiste Vogelinsel wurden 200 Plastik-Tölpel in die verlassenen „Kacknester“ gesetzt und den flüchtigen Tieren damit suggeriert „alles sicher, wir sitzen hier ganz cool rum und chillen“. Es klappte tatsächlich, die Tölpel kamen zurück.

Wir bleiben jetzt noch ein bisschen in unserer Hütte hinter den Dünen, hören das Meer rauschen und bereiten uns emotional auf das große Finale vor: Ankunft in Kapstadt, Fahrt zum Kap der guten Hoffnung und Abschluss am Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Bis dahin sind noch ein paar Kilometer. Bis dahin könnt Ihr sehen, wie wir durch den Norden Namibias gefahren sind: von kaputtem Radlager über blöde Honda zu süße Katze und Vicky Leandros:
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