Von Tiflis gen Westen verläuft eine Straße, bei der wir uns jedes Mal schwören, sie „nie mehr“ fahren zu wollen: die Hauptverbindung von Tiflis zum Meer führt über eine Bergstrecke, die durch die ganzen LKW im Transit aus Russland, Zentralasien und dem Iran die Strecke völlig verstopfen. Seit einiger Zeit wird die Straße von einer chinesischen Baufirma erweitert und Tunnel gebaut, was auch noch zu Baustellenverkehr und dadurch noch mehr Stau führt. Erst ab Kutaisi weitet sich die Landschaft so, dass es auch Platz für Nebenstrecken in gleicher Himmelsrichtung gibt. Doch bis dahin sind es von Tiflis aus 200km, für die man schonmal einen ganzen Tag brauchen kann. Dann, wenn man nämlich so blöd ist wie wir und meint, an einem Freitag fahren zu müssen, an dem alle Hauptstädter zum Wochenende ans Meer fahren. Aber als Langzeitreisende und Selbstständige bestimmen die Wochentage nicht mehr unser Leben, sondern wir selbst. Und da vergisst man dann öfter mal, dass Wochenende ist und man an Wochenenden besser nicht reist.

Wir hatten mit Herbstwetter zu kämpfen: extremer Gegenwind (Jan schaffte mit seiner Suzuki DR650 „Oskar“ gerade mal 100km/h und wurde ganz schön „gebeutelt“), grauer Himmel und ein paar Regentropfen. Am Vortrag waren es noch schöne 35°C gewesen. Ist der Sommer jetzt vorbei? Unsere Gastgeber Nino und Rezo beruhigten uns: „morgen ist der Sommer wieder da!“ So war es auch, aber es tat gut, nach einem langen, nervigen Fahrtag in einem warmen, herzlichen Zuhause anzukommen. Die beiden wohnen in einem schönen Haus mit noch viel schönerem, riesigen Garten voll Blumen, Hühnern und Obstbäumen am Ortsrand von Zqaltubo und empfangen in den ehemaligen Kinderzimmern Gäste (Hier der Link zu ihrem Homestay: Sibiriak). Wir wurden unglaublich verwöhnt: obwohl es nach dem gemeinsamen Abendessen schon dunkel war, bestand Rezo darauf, uns noch mit dem Auto zu den Sehenswürdigkeiten zu fahren, damit wir am nächsten Tag auch wissen, was wir alles anschauen müssen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg, die im Dunkeln markierten GPS Koordinaten nun im Hellen „abzuarbeiten“. Zqaltubo war einer der größten Kurorte der UDSSR, in dem die Kurgäste in leicht radioaktiven Thermalquellen kurten und sich in vielen prunkvollen Sanatorien verwöhnen ließen. Nach dem Zusammenbruch der UDSSR gab es das System aus staatlich verordneten Kuraufenthalten nicht mehr und Zqaltubo verlor seine Bedeutung. Unser Gastgeber Rezo, 62, erzählte uns von seiner Jugend, als die Stadt mehr Kurgäste als Einwohner hatte und man jeden Abend tanzen und feiern konnte. Heute gibt es nur noch ein einziges Sanatorium (das heutige „Spa Resort„) aus dieser Zeit, alle anderen Sanatorien werden nicht mehr als solche genutzt.

Dreck und Verwahrlosung in einem Gebäude...

Die Hotelanlagen, Erholungsheime und Sanatorien werden nun von Flüchtlingen aus Abchasien bewohnt, wobei man manchmal nicht von „wohnen“, sondern von „hausen“ sprechen muss. Die Flüchtlinge leben dort seit rund 30 Jahren schon in der zweiten Generation und es ist uns unverständlich, wie unterschiedlich die Wohnverhältnisse dort sind. Die Gebäude waren ursprünglich alle ähnlich prunkvoll: mit Marmorsäulen, Kronleuchtern, Parkett und edlen Zimmern, doch manche Gebäude sind heute in absolut desolatem Zustand, während das Nachbar-Sanatorium aussieht, als ob man nur kurz mal abstauben müsse, um die Kurgäste wieder zu empfangen.

... Sauberkeit im Nachbargebäude. Beide von Flüchtlingen bewohnt!

In allen (bis auf zwei) dieser ehemaligen Sanatorien wohnen Flüchtlinge, die alle aus Abchasien kommen und alle den gleichen Hintergrund haben. Warum die Flüchtlinge in einem Gebäude im Dreck und Verfall leben und im Nachbargebäude sogar den ehemaligen Garten des Kurhotels in Ordnung halten, können wir uns nicht erklären.

Die Gebäude (bis auf eines, in das auch Ostdeutsche Kurgäste geschickt wurden und welches gerade wiederbelebt wird) sind alle zugänglich und man kann darin herumstreunern. Die Wohnbereiche der Flüchtlinge sind klar erkennbar (entweder durch Lärm und Müll, Gardinen oder durch bauliche Abtrennung), sodass man, wenn man es nicht unbedingt darauf anlegt, die Menschen dort nicht wie Zootiere begafft. Diese Art von „Armutstourismus“ kommt leider öfter vor und wir möchten uns aufs Schärfste von Reisenden distanzieren, die mit Teleobjektiven die Menschen dort in ihrer Notsituation heimlich fotografieren oder sich in deren Wohnbereiche einschleichen, um dann von „Begegnungen“ zu bloggen.

Das erste Sanatorium war eines derer, welche zu Glanzzeiten fast königlich aussahen, heute aber ziemlich vermüllt und verwahrlost ist. An vielen Stellen tropft Wasser durch das Dach und aus den Leitungen und der völlig verwilderte Garten ähnelt nun einem Urwald, der auch die ehemals prunkvollen Terrassen, Springbrunnen und Pavillons „renaturiert“. Dazwischen laufen die Hühner der Flüchtlinge und inmitten des ganzen Unkrauts stehen Plastikgefäße, in denen jemand Paprika zieht.

Die Eingangshalle, einst edel mit Parkett und Marmorsäulen, ist heute nur noch an den Säulen als Eingang eines Luxustempels zu erkennen. Die ehemaligen Gästezimmer sind vandalisiert, überall liegt Schutt und Müll, alles bröckelt vor sich hin und mittendrin hört man die Geräusche der Bewohner mitten im Dreck.

Ein Gebäude weiter sieht es tatsächlich nur so aus, als habe eine wilde Hochzeitsgesellschaft das Mobiliar ein wenig ramponiert: umgekippte Lautsprecherboxen, schräg stehende Schränke, wild herumstehende Theaterstühle, schief hängende Vorhänge, aber kein Vandalismus, kein Müll, keine leckenden Leitungen, es gibt sogar Glasfaser-Internet für die Flüchtlinge! Im ehemaligen Hotelgarten grasen Kühe, die Wäsche hängt ordentlich von den Balkonen, nur das Parkett müsste mal gewienert werden und der Aufzug funktioniert nicht mehr.

Sogar der Kronleuchter hängt noch ordentlich und glitzert vor sich hin! Ein wunderschönes Gebäude, welches immer noch prunkvoll und edel wirkt. Man könnte es fast sofort für Fotoshootings, Hochzeits-Events und andere Veranstaltungen nutzen. Obwohl dort seit 30 Jahren Flüchtlinge leben. Was ist da passiert, dass es im Nachbargebäude so desolat zugeht und hier immer noch so feudal?

Das dritte Sanatorium, das wir uns angeschaut haben, ist eines von zweien (soweit wir erfahren haben), in dem keine Flüchtlinge wohnen. Warum, wissen wir nicht. Das Gebäude war auch nie so prunkvoll wie die ersten beiden von uns besichtigten Sanatorien, es war wahrscheinlich für weniger „wichtige“ Kurgäste: die Zimmer hatten nur teilweise eigenes Bad, Suiten allerdings sogar zwei Balkone und Badewanne.

Der einzige feststellbare Vandalismus dort ist das kontrollierte Entfernen jeglichen Metalls: es fehlen Heizkörper (deutlich an den Abdrücken auf der Tapete zu erkennen) und Stromleitungen und manchmal ein Teil des Parkettbodens. Obwohl wir da nicht sicher sind, ob das schon zu Betriebszeiten so war, denn an manchen Stellen sind die Lücken in Parkett mit Ausgleichsmasse aufgefüllt.

Zu einem „ordentlichen“ Kurort gehört natürlich auch ein Shoppingcenter. Das steht auch leer und wird von Tauben statt von Flüchtlingen bewohnt. Das zweistöckige Gebäude steht wie eine riesige Wunde mitten im Zentrum, der einst edle Springbrunnen in der Mitte des Einkaufszentrums ist voll mit Moderwasser, überall ist Taubenkot und ein paar Straßenhunde bevölkern die einstigen Geschäfte. Trauriger Verfall!

Auch der Bahnhof, wie die meisten russischen Bahnhöfe eher Palast als Nutzgebäude, steht leer. Die Gleise sind zugewachsen, dort hält kein Zug mehr. Vor ein paar Jahren befand sich im Untergeschoss die Touristeninformation, doch diese hat schon lange geschlossen: ein paar vergilbte Prospekte liegen herum, das Mobiliar rostet vor sich hin.

Es gibt Ideen und Projekte, um Zqaltubo wieder als Kurort neu zu beleben. Eines der alten Sanatorien (das „Waldmann“) wird gerade renoviert und sieht von außen mit neuen Fenstern schon richtig gut aus. Der Kurpark ist sehr gepflegt, der renovierte Quellenpavillon eine Hochzeitslocation. Ob die Wiederbelebung glückt? Da wir anscheinend öfter in Georgien vorbeischauen und es auch Nachbarland Bulgariens ist, werden wir es sicher mitbekommen!

Zurück bei unseren Gastgebern Nino und Rezo sprang uns der Cockerspaniel entgegen und Nino verkündete bei heißen, frisch gebackenen Keksen, es gäbe Schaschlik! Zwei Freundinnen aus Kasachstan hatten das zweite Kinderzimmer bezogen und da Nino in Kasachstan studiert hatte, war die Freude groß: plötzlich saßen bis auf Gastgeber Rezo fünf Personen am Tisch, die in Kasachstan waren und es schätzten, dass Nino kasachische Kleinigkeiten bot: Tee mit hausgemachter Marmelade (ohne Brot, die wird dazu pur gelöffelt!) in kasachischen Teeschalen serviert, davor russischen Schaschlik und Bortschsch als Vorspeise. Es gab sogar usbekische Zitronen aus dem eigenen Garten für den perfekten Tee! Ein zweiter schöner Abend im heimeligen Homestay!

Am nächsten Morgen saßen die Kasachinnen schon längst im Flieger, als wir zum Abschied reich beschenkt wurden: ein Arm voll Lorbeerzweige aus dem Garten, um daraus Shampoo zu machen (sagt Nino) oder Kartoffeln zu backen (sagt Silke), einen riesigen Sack voll Äpfel und Birnen aus dem Garten, eine Tüte selbstgebackener Kekse, vier heiße Maiskolben als Reiseproviant und dazu selbstgemachtes Svaneti Kräutersalz im Jahresvorrat. Wir lieben Übernachtungen in Homestays! Nicht wegen der Geschenke und der Preise (hier kostet das Doppelzimmer 12€, wir haben aber auch schon für 6€, 7€ und 9€ übernachtet), sondern wegen der Möglichkeiten, das Land aus der Sicht derer kennenzulernen, die darin leben.

So erfuhren wir beispielsweise, dass man zu Sowietzeiten die Zitrusfrüchte aus Rezos plantagenähnlichem Garten gut nach Russland verkaufen konnte, heute ist der Markt weggebrochen und der georgische Markt überflutet und daher sind die Zitrusfrüchte kein Einkommenszweig mehr. Nino arbeitet eigentlich im Kindergarten, doch Georgien gehört zu den Ländern, die überzeugt sind, dass Arbeit, Schule, ÖPNV und Kindergarten Orte sind, an denen sich der Virus ausbreiten kann. Deswegen sind Schulen und Kindergärten seit März 2020 durchgehend geschlossen und auch der ÖPNV ruht gerade, um die (hier) dritte Welle in den Griff zu bekommen. Nino ist daher seit 1,5 Jahren arbeitslos. Ich konnte einen Blick in das Profil unserer Gastgeber auf dem Buchungsportal erhaschen und sehen: die gesamten Buchungen des Jahres füllen nicht mal eine Din A4 Seite! Tourismus: Fehlanzeige. Wer in Homestays übernachtet, genießt ein wenig „Zuhausegefühl“, erfährt mehr vom Land und Leben seiner Menschen und wird mit Gerichten verwöhnt, die es selten in Restaurants gibt. Darüber hinaus greift man insbesondere jetzt Familien finanziell etwas unter die Arme. Für uns eine absolut bereichernde Win-Win-Situation!

Mit dem nach Svaneti Salz und Lorbeer duftenden Passat Hans und Jan auf Motorrad Oskar dahinter fuhren wir weiter gen Westen. Weil wir eigentlich nach Abchasien wollten, hatte ich bei Sugdidi ein Homestay ausfindig gemacht, wo wir vor dem Grenzübertritt übernachten wollten. Wie im letzten Blogbeitrag berichtet, herrscht in Abchasien gerade eine „Grippewelle“, weswegen es keine Visa gibt, aber unser Interesse am Homestay bei Sugdidi war geweckt: eine Familie mit Büffeln!

Die Häuser im Westen Georgiens sehen aus wie in den Südstaaten der USA und das Klima ist ähnlich subtropisch mit Palmen und feuchter, schwüler Luft. Schon bei unserem ersten Besuch in Georgien malten wir uns aus, wie es wohl wäre, auf einem Schaukelstuhl auf der Balustrade zu sitzen, den Grillen zuzuhören und ins dichte Grün zu schauen. Nun war es so weit. Nur der Schaukelstuhl fehlte. Unsere Gastgeber in einem klitzekleinen Dörfchen auf einem klitzekleinen Gehöft in Alleinlage mitten im Grün freuten sich über Gäste aus Bulgarien, denn ihr Sohn hatte dort ein Jahr gearbeitet!

Die Familie hält Büffel und Hühner, baut Mais und Haselnüsse an und arbeitet nahezu selbstversorgend. So kam abends fast nur das auf den Tisch, was aus eigener Herstellung kommt: Maisbrei mit Büffelkäse, Salat, mit Tomatenreis gefüllte Paprika und Auberginen, Khatschapuri mit Büffelmilchkäse und eine Art Ravioli mit Büffelmilchricotta gefüllt, kleine Maisbratlinge, Frischkäse aus Büffelmilch und ein herrlicher, selbstgemachter Kräuter-Büffelmilchkäse. Dazu Obst aus dem Garten so süß wie Bonbons und frisches Wasser aus dem Brunnen, mit dem Eimer geschöpft. Für uns ein kleines Paradies, für unsere Gastgeber harter Alltag, denn sie bewirtschaften alles nur zu zweit.

Rund um das kleine Dörfchen wachsen Haselnüsse bis zum Horizont. Unsere Gastgeber, Eka und Eldar, haben selbst ein paar Haselnussbaum-Reihen, aber ihre kleine „Nuss-Wiese“ ist nichts gegen die riesigen Plantagen, die Ferrero hier betreibt. Denn dort wächst Nutella! Eldar radelte uns vorneweg durch die Plantagen und erklärte mehr, als wir uns merken konnten: je nach Endprodukt von Ferrero (Küsschen, Nutella, Rocher, Nussöl,…) werden verschiedene Sorten Haselnüsse angebaut. Manche wurden aus Italien gebracht und hier angepflanzt, für Nutella jedoch wird eine georgische Sorte genutzt.

Die Nüsse werden von Hand geerntet, dann in einer großen Anlage inmitten der Plantagen geknackt und geröstet und erst dann nach Italien gebracht, wo sie zu Leckereien verzaubert werden. Eldar hat uns mit auf die Arbeit genommen, wir durften allerdings nichts fotografieren, überall stand Sicherheitspersonal und hat aufgepasst. Wir haben auch keine Nuss eingesteckt, keine einzige! Die Haselnüsse unserer Gastgeber sind „nicht wie Ferrero“, sondern „ohne Dünger“ (und wahrscheinlich ohne andere „Mittelchen“). Ihre Nüsse werden nicht zu Nutella verarbeitet, sondern an lokale Aufkäufer zu 1€/kg verkauft. Die beiden sind Ferrero dankbar dafür, dass die Italiener den Menschen hier seit 2007 jeden September ein zuverlässiges und angeblich gutes (Zusatz-) Einkommen ermöglichen und auch während und nach dem Krieg den Menschen und der Region treu geblieben sind. Wenn Ihr Euch „ die Kugel gebt“ oder „guten Freunden ein Küsschen schenkt“, schenkt Ihr Eldar, Eka und ihren Nachbarn auch ein klitzekleines Bisschen. Dass viele Ferrero Produkte Palmöl enthalten und wir daher kein Nutella aufs Brot schmieren, ist ein anderes Kapitel.

Auch bei unseren Gastgebern kommt kein Nutella aufs Brot, sie essen, was ihr Land hergibt. Ihr Haushalt ist dadurch quasi plastikfrei, denn auf den Tisch kommen keine Industrielebensmittel und nur in Ausnahmen Fleisch. Wir haben uns bei den beiden unglaublich wohl gefühlt und sind dankbar, dass wir vier Tage ein kleines Bisschen in ihren Alltag eintauchen konnten und noch mehr von unserem Gastland Georgien lernen durften. Damit auch andere Reisende mehr erleben als nur „Sehenswürdigkeiten Abhaken“, tragen wir solche Homestays immer in die App iOverlander ein. In der Hoffnung, damit Menschen wie Eka, Eldar, Rezo und Nino auch in Zukunft ein wenig unterstützen zu können.

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