Wir waren in Tiflis zu einem weiteren kleinen „Pit Stop“, denn der örtliche KTM Händler hatte uns geschrieben, dass die bestellten Reifen geliefert seien. Nach Tiflis fahren fühlte sich schon fast wie nach Hause fahren an. Im Hostel begrüßte uns Ahmet, in unserem Eckrestaurant herzte uns die Bedienung und unser Friseurladen freute sich über uns Stammkunden.

Jan hatte Zeit, ein Video über unsere letzten Erlebnisse in Armenien zu schneiden. Schaut es Euch an:

Übrigens, habt Ihr schon gesehen, dass es auf unserer Webseite eine neue Kategorie “Videos” gibt? Dort findet Ihr alle unsere Videos zum Nachschauen. Lieber ist es uns aber, wenn Ihr unseren Youtube Kanal abonniert. 🙂

Montag früh, so hatten wir mit dem Inhaber vereinbart, würden wir um 9 Uhr beim KTM Händler sein, um Reifen und Öl zu wechseln. Um nicht im Dreck der letzten 10.000km schrauben zu müssen, haben wir Oskar und Pet vorher eine gründliche Wäsche spendiert. Mit viel Schaum. Danach sahen sie aus wie Neufahrzeuge!

Beim KTM Händler dann die große Enttäuschung. Trotz schriftlicher Zusage des Inhabers waren meine Reifen nicht da und vom Ölwechsel wusste auch keiner etwas. Immerhin waren die von Jan im Juli reservierten Reifen nicht weiterverkauft, sodass zumindest Jan nun nigelnagelneue Reifen hat. Ich muss nun bis Eriwan noch so einige unbefestigte und wahrscheinlich schlammige Kilometer mit abgefahrenen Reifen fahren…

Wir durften vor der Tür Ölwechsel machen, den Jan und ich im Synchronschrauben erledigt haben. Nun läuft feinstes Motorex Öl durch die Motoren! Die neuen Ölfilter hatten wir dabei und auch alles Werkzeug, sodass wir die nette Crew von KTM nur brauchten, um frisches Öl aus dem Fass zu pumpen, das alte Öl zu entsorgen und Jans Reifen zu montieren.

Mein Luftfilter zeigte deutlich, dass wir mehr als die „durchschnittlichen 5% einer Weltreise“ offroad unterwegs sind, die halbe Botanik des Kaukasus samt Staub und Dreck klebten darin. Beim Auswaschen zerbröselte der Filter leider an einigen Stellen, sodass ich beschloss, einen neuen Filter zu bestellen. Aber in Eriwan und nicht mehr bei dem unzuverlässigen KTM Händler!

Während wir uns sehr zügig um Pet und Oskar kümmerten, kamen unsere Freunde Martina und Dylan in unserem Hostel an. Sie sind mit ihrem Haus Foxy (ein VW Bus) auf dem Heimweg aus der Mongolei zurück in die Schweiz. Eigentlich wollten die beiden nur zum Wäschewaschen kurz im Hostel vorbei schauen, doch letztendlich verbrachten wir zwei Tage zusammen, was uns wirklich gut tat. Zwei Abende schlemmten wir uns die Speisekarten hoch und runter und genossen die gemeinsame Zeit.

Die Abreise von Martina und Dylan erlebten wir nicht mit, denn weitere Freunde waren in der Stadt: Matthias und Heike aus Berlin! Die beiden hatten uns noch ein paar Kleinigkeiten und US Dollar in bar für den Iran mitgebracht. Die gemeinsame Zeit verflog wieder so schnell und schon war unser letzter Abend in Tiflis gekommen. Auch nach drei Monaten haben wir die Stadt immer noch gern! Wir ließen Tiflis hinter uns und riefen beim Herausfahren aus der Stadt allen lieb gewonnenen Dingen zum Abschied etwas zu „Tschüss Seilbahn!“, „Tschüss Altstadt“, „Tschüss Baumarkt!“… Unser Tagesziel war ein Abendessen mit Ursina aus der Schweiz in Telavi. Ja, wir treffen viele Freunde unterwegs! Mit Ursina war ich vor 4 Jahren in der Mongolei im Terelj Nationalpark unterwegs, habe mit ihr im selben Homestay gewohnt und mich mit ihr zuletzt in Peking getroffen. In der Schweiz noch nie, diesmal verabredeten wir uns in Georgien.

Die kleine Pet hatte ja ein paar Tage zuvor eine kleine Panne und da dachte sich Oskar, er müsse auch etwas um Aufmerksamkeit betteln.  Sein Gaszug riss. Aber wie Pet vor der Imbissbude war auch Oskar gnädig mit der Wahl des Pannenplatzes, sodass Jan sich an einer Tankstelle um ihn kümmern konnte.

Eigentlich kein Problem, denn der Ersatz-Gaszug lag doppelt verlegt bereit, sodass er nur eingehängt werden musste. Blöderweise muss dazu aber der Tank runter – und der war voll. Und weil Suzuki doppelte Gaszüge verbaut und diese recht teuer sind, hat Jan nicht in der „Suzuki Apotheke“ eingekauft, sondern billig einen Nachbau. Dieser Nachbau war leider nicht so perfekt, sodass die Metallfeile ranmusste und Jans Laune in den Keller sank. Diese Panne dauerte dadurch länger als geplant.

So kamen wir zu spät in Telavi an, weswegen das Abendessen mit Ursina leider kürzer ausfiel, als gedacht. Sie war hier, um über georgischen Wein zu lernen, denn Telavi ist die Hauptstadt der Region Kachetien, aus der der meiste georgische Wein kommt. Ursina half auf einem Weingut aus und nimmt diese Tage gerade an einem mehrtägigen Kurs in Tiflis über Wein teil.

Unsere Unterkunft in Telavi bot eines der schönsten Zimmer, in denen wir je geschlafen haben. Wir trauten uns kaum, mit unseren Motorradstiefeln über den Holzboden zu laufen oder die Möbelstücke anzufassen! Wir bewohnten für 13€ fast ein Museum! Leider waren die Betten im letzten Jahrhundert etwas kürzer als heute, sodass sogar ich nachts mehrmals wach wurde.

Nach einem typisch georgischen, sehr sättigenden Frühstück verließen wir die Stadt, voll bepackt mit Lebensmitteln, Trinkwasser, vollen Tanks und 6l zusätzlichem Sprit im Benzinsack. Wir machten uns auf gen Tuschetien, einer angeblich völlig isolierten, wilden und ursprünglichen Region Georgiens, in der es weder Geschäfte noch Tankstellen gibt.

Der 100km lange Weg dorthin führt über den Abano Pass, den höchsten befahrbaren Pass des Kaukasus mit 2950m. Über diese „Tusheti Road“ hatten wir im Vorfeld schon sehr sehr viel gehört und gelesen. Die britische BBC führt die Straße als eine der gefährlichsten Straßen der Welt, auf anderen Hitlisten soll es die drittgefährlichste Straße der Welt sein. Alle, wirklich alle Reisende, die dort waren und uns berichteten, hatten Horrorgeschichten zu erzählen:

  • 12 Stunden Fahrtzeit für 100km
  • Viele Stürze
  • Unglaublich gefährlich
  • Wahnsinnig schwer zu fahren
  • Ganz grobe Steine
  • Sehr steil
  • Unvorstellbar enge Kehren
  • Felsstufen in den engen, steilen Kehren
  • Viel Geröll
  • 5 Flussdurchfahrten
  • Kein Platz für Gegenverkehr
  • 2000m Abgrund

Auch „berühmte Motorradreisende“ sind auf dieser Strecke mehrmals gestürzt oder haben die Fahrt gar nicht erst angetreten. Ich hörte seit Monaten diese Geschichten und hatte Angst. Angst, den Abhang hinunter zu fallen. Angst, das Fahrkönnen nicht zu haben. Angst, vom Gegenverkehr umgefahren zu werden. Angst, von der Strömung der Flüsse mitgerissen zu werden. Angst, in Steinstufen bergauf zu stürzen. Angst, mit fehlender Leistung in der Höhe mit Pet nicht genug motorisiert zu sein. Angst, nicht genug Benzin zu haben, weil „hier geht es nicht um Verbrauch pro 100km, sondern pro Stunde“. Angst, Angst, Angst!

Jan war der einzige Mensch, der nach jeder Angstgeschichte anderer Reisender sicher wusste, dass wir keine Probleme haben würden. Doch wie sollte ich ihm glauben, da er ja noch nicht da war? Ziemlich aufgeregt ging es die ersten Kehren bergauf. Und komisch, da war kein Problem. Meine anfängliche Verspannung löste sich, aber ich war misstrauisch: da kommt doch ganz sicher noch was? Irgendeine zu hohe Steinstufe, irgendeine zu enge, zu steile Kehre, irgendein zu reißender Fluss, irgendein unpassierbares Geröllfeld?

Es kam: nichts. Ja, die Straße ist sehr steil, ja, es gibt einige Steinstufen, Felsen, Geröllpassagen. Ja, die Kehren sind sehr eng und steil, ja, es geht 2km über die Kante abwärts und ja, man bekommt nasse Füße. Die „Flüsse“ entpuppten sich allerdings als nur 2-3m breite fröhlich sprudelnde Bäche und unsere Fahrtzeit betrug ab Telavi nur 4 Stunden – inklusiver vieler Fotostopps. Die Landschaft entlang der 100km ist atemberaubend schön, der Blick in den 2km tiefen Abgrund verschlägt einem die Sprache, die herbstlichen Farben der Blätter, Blüten, Hagebutten und Vogelbeeren wirken wie ein Gemälde. Wunderschön!

In Omalo angekommen konnte ich immer noch nicht glauben, dass wir diesen Pass tatsächlich so entspannt bezwungen hatten. Wir trafen ein sehr nettes Schweizer Pärchen mit einem Mitsubishi L300 Bus, die auch über die ganzen Gruselgeschichten über die Strecke lachten. Wir verstanden uns auf Anhieb und schlugen gemeinsam unser Nachtlager auf einer Anhöhe auf.

Ich war enttäuscht von Tuschetien. Die Region soll wild und rau sein, jedoch sah es dort aus wie im Schwarzwald: Hügel, Nadelwälder, Kühe und Schafe. Die schroffen Berge mit schneebedeckten Zinnen im Hintergrund in Dagestan und die 1800m Höhe passten nicht ganz in den Schwarzwald, aber grundsätzlich hatte ich mir die Landschaft ganz anders vorgestellt. Außerdem gab es vollen Ausschlag auf dem Handy: LTE Netz! Sieht so eine wilde, abgeschottete Region aus? Das gibt’s noch nicht mal im Schwarzwald! Überall, in jedem Hang waren kleine Dörfer, Siedlungen oder Gehöfte. „Einsam“ war da gar nichts. Die Region wird nur im Sommer bewohnt und mittlerweile scheint der Tourismus vor der Viehwirtschaft die Haupteinnahmequelle. Ich hatte mir Tushetien so ähnlich vorgestellt wie die wilde, unberührte und raue Landschaft einige Kilometer weiter östlich im Lagodekhi Nationalpark und ich war enttäuscht.

In der Nacht regnete es, am Morgen zog ein Gewitter über uns hinweg, während des Frühstücks tröpfele es wieder. Eigentlich wollten wir zwei Tage bleiben, doch die Wettervorhersage hatte sich deutlich verschlechtert: zwei Tage Dauerregen. Wir beschlossen, den Rückweg anzutreten. Der Regen hatte in meinem Kopf wieder Kopfkino ausgelöst: was, wenn der Regen Geröll auf die Passstraße gespült hat? Was, wenn der Regen die Straße wegbrechen lassen hat? Was, wenn der Regen zu tiefen Auswaschungen geführt hat? Was, wenn die Kehren bergab zu steil sind? Was, wenn ich im Schlamm mit den abgefahrenen Reifen über die Kante in den Abgrund rutsche?

Wir fuhren los und schon wie bei der Herfahrt, passierte: nichts. Der Herzschlag blieb ruhig und es machte sogar Spaß, uns auf dieser grandiosen Straße Kehre um Kehre nach oben und dann wieder nach unten zu schrauben, die Motorräder bergab über Steinkanten hoppeln und über Geröll laufen zu lassen. Ja, der Regen hatte den Zustand der Straße deutlich verschlechtert und sie war teilweise schlammig. Aber trotz meiner abgefahrenen Reifen war auch das kein Problem, alles entspannt!

Das Problem war in meinem Kopf entstanden, weil alle anderen ein Problem mit dieser Strecke hatten. Weil sie ihre Stürze und ihr Scheitern auf die Strecke schieben und nicht auf ihr mangelndes Fahrkönnen zurückführen. Weil ich mein eigenes Fahrkönnen falsch einschätze, wenn „berühmte Motorradreisende“ oder „gestandene Männer“ von ihren Problemen, Stürzen und Schwierigkeiten erzählen. Ich nehme mir fest vor, mir in Zukunft solche Geschichten nur noch lächelnd anzuhören, aber nicht in Kopfkino zu verwandeln! (Und meinem Mann zu glauben, wenn er sagt, dass wir kein Problem haben werden…).

Das Schweizer Pärchen hatte uns am unteren Ende des Passes heiße Quellen empfohlen, in denen man in einem eigenen Becken mit Ausblick in die Berge in heißem Quellwasser badet. Das wollten wir auch! Für 6,50€ bekommt man ein eigenes Badezimmer mit Bergblick, so luxuriös schön! Eine Stunde lagen wir faul im Becken und ließen das schwefelige Quellwasser um uns herum prickeln, denn der leichte Gehalt an Kohlensäure führte zu vielen kleinen prickelnden Luftbläschen! Leider führte das Wasser auch zu Verfärbungen an unseren Eheringen, sie wurden rotgolden (statt Weißgold) und mein Silberschmuck wurde schwarz.

Nach dem Bad gab es vom Bademeister noch heißen Tee und Melone, richtig Wellness mitten im Berghang! Wir durften in der Nähe unser Zelt aufbauen und kochten mit Wasser vom Wasserfall Abendessen, bevor es wieder tröpfelte. Wir gingen früh zu Bett und ließen uns vom Rauschen des Wasserfalls in den Schlaf lullen…

Nach dem Frühstück waren es nur noch 6 oder 8 Kehren bis zur Talsohle, wir rechneten mit einer kurzen Fahrtzeit bis zur „Zivilisation“. Doch wir gerieten in einen Stau. Seit drei Tagen waren wir nun auf der Passstraße unterwegs und jeden Tag haten wir eine Schafherde beobachtet, die von drei Schäfern zu Pferd über den Pass ins Tal getrieben wurden. Und nun hatten wir etwa 300 Schafe vor uns. Weil es die Schafe überhaupt nicht gestört hat, dass wir versucht haben, die Herde zu überholen oder mittendurch zu fahren, haben wir „Wollknäule schubsen“ gemacht, indem wir den Schafen im Schritttempo vorsichtig mit dem Vorderrad immer wieder in den Hintern stupsten, damit sie Platz machten. Durch den Regen waren sie wirklich Perwollweich und sauber gewaschen, die hoppelnden Wollknäule!

Im unteren Bereich des Passes kam uns eine Holländer auf einer neuen Africa Twin entgegen. Er hielt an und lachte, weil er und ich denselben Helm trugen. Er wollte von mir wissen, wie die Straße sei. Was sollte ich sagen? „Wenn Du richtig fahren kannst, macht es Spaß“ oder „ganz schlimm, nahezu unfahrbar“? Ich beschränkte mich auf „Wir waren in Omalo“ und „es ist etwas nass“ und zeigte auf den Schlamm, der überall an Pet klebte. Ich werde sicherlich keine Schauergeschichten über die Strecke erzählen und damit anderen Leuten Angst einjagen, so wie sie es mit mir gemacht haben! Die „Tusheti Road“ ist ein wunderschöner, ganz besonderer Bergpass in toller Landschaft. Tushetien selbst hat uns nicht überzeugt, der Pass jedoch ist jeden Kilometer wert!

Wegen des nächtlichen Regens waren unsere Badesachen samt Handtüchern nicht getrocknet und Jan hatte seine Schuhe in Tiflis vergessen. Seit Monaten schon träumten wir vom Restaurant in Gori, wo wir uns im Juni an unserem ersten Abend in Georgien so maßlos überfressen hatten. Also beschlossen wir, uns zu trennen: ich fuhr mit der nassen Wäsche los nach Gori zu „unserer“ Unterkunft mit Waschmaschine, Jan fuhr nach Tiflis, seine Schuhe holen und wollte später nach Gori nachkommen.

Die Fahrt mit Pet war ein Kampf. Ich genoss es zwar, mit ihr allein zu sein, doch der heftige Gegenwind saugte ihre Motorleistung gen Null und warf mich mit ihr hin- und her. Ich fuhr um Tiflis herum und wurde bergauf von den LKW überholt, weil ich noch nicht einmal 80km/h schaffte, so stark war der Gegenwind. Pet und ich hatten nur 120km zu bewältigen, doch gegen den Sturm war die Tusheti Road in Witz. Ein Schild tauchte auf: „Ankara 970km“. Wie es wohl wäre, einfach nicht anzuhalten und „nach Hause“ zu fahren? Ankara ist nicht weit weg von Kittymobil! Pet und ich richteten es uns im Sturm ein und erreichten irgendwann Gori. In „unserem“ Guesthouse machte niemand die Tür auf. Also setzte ich mich davor auf einen Stein, um die Telefonnummer herauszusuchen. Plötzlich hörte ich, wie das Tor geöffnet wurde. Die Frau, die aus der Tür kam, war eindeutig nicht die der Unterkunft, aber irgendwie kam sie mir bekannt vor. „Ich bin Ulla, Hallo Silke!“ begrüßte sie mich. Wir hatten uns über Facebook schon ausgetauscht, da wir gemeinsame Freunde haben und sie hatten auf unserer Webseite über unsere Karte der Unterkunftsempfehlungen zufällig für dieselbe Nacht dasselbe Guesthouse gebucht!

Zum Abendessen kamen noch zwei Österreicher dazu und wir schlemmten bis die Bäuche platzten in unserem Lieblingsrestaurant. Am Morgen bereiteten wir zu viert noch ein riesiges Frühstück zu, bevor die beiden weiterfuhren und wir uns mit „bis bald“ verabschiedeten. Unsere Route ist sehr ähnlich und so freuen wir uns schon auf das nächste Treffen! Mit Ursina haben wir die letzten Freunde aus der Heimat getroffen, wen wir ab jetzt treffen, sind neue Freunde und Reisebekanntschaften.

Wohin wir nun fahren? Das wissen wir noch nicht so ganz. Wir waren immer noch nicht in Svanetien, haben aber auch Racha empfohlen bekommen, möchten noch in den Süden, aber müssen rechtzeitig zurück nach Armenien, um für mich in Eriwan Reifen und den Luftfilter abzuholen und rechtzeitig in den Iran einzureisen, bevor das Visum ausläuft. Zum ersten Mal auf der Reise spüren wir, dass die Zeit rennt. Seid also gespannt, wohin wir als nächstes fahren!

Und hier das Video zur Tusheti Road. Seht selbst, was das für “Helden” sind, die diese Straße zur “drittgefährlichsten Straße der Welt” machen…