
Die letzten Tage waren genau das, was ich lange vermisst und herbeigesehnt habe. Tief im Kongobecken wurde es noch besser als erwartet: rau, authentisch, echt und völlig abgelegen. 560km Dschungelpisten liegen hinter uns und wir haben das Ende aller terrestrischen Wege der Republik Kongo erreicht: Impfondo.
Auf der anderen Seite des Ubangui Flusses liegt die Demokratische Republik Kongo, doch wir bleiben erstmal noch eine ganze Weile in der Republik Kongo, denn da ist die Welt in Ordnung: kein Bürgerkrieg, kein Ebola und was Ihr sonst noch im Fernsehen gezeigt bekommt. Das ist nämlich alles im „anderen“ Kongo, Ihr könnt Euch also beruhigen.

Nach ein paar Tagen Pause verließen wir Ouesso mit der Fähre über den Sangha Fluss, auf dem wir davor insgesamt 13 Stunden mit einem Boot in die Zentralafrikanische Republik und zurück gereist waren. Am anderen Ufer war „Schuss mit Zivilisation“, denn die dortige Infrastruktur wird, soweit vorhanden, von den beiden dort wirtschaftenden großen Holzbetrieben aufrecht gehalten – beziehungsweise: geschaffen: Dschungelpisten aus Laterit.

Das bedeutete auch, dass wir uns diese Pisten mit den großen Holz-LKW teilen mussten, die dort mit teilweise 85km/h ganz viel Staub aufwirbelten und für heftiges Waschbrett sorgten. Doch abgesehen von den LKW waren wir so ziemlich die einzigen Fahrzeuge. Auf insgesamt 560km Piste haben wir vielleicht 15 Autos oder „zivile“ LKW gesehen: wo keiner wohnt, will auch keiner hin. Wir waren so einsam auf den Pisten, dass man zum Pinkeln nicht ins dichte Gebüsch musste. Im Gebüsch wäre man auch nicht alleine gewesen, denn streckenweise stank es ziemlich nach Elefant und wir rauschten an vielen Haufen Elefantenkacke vorbei und mussten oft von Elefanten zum Snacken umgeknickten Bäume ausweichen.

Ab und zu sahen wir BaAka (Pygmäen) am Wegrand oder ihre wie mini-Iglus aussehenden Blätterhütten, mehr nicht. An uns zerschellten tausende bunte Schmetterlinge, unsere Visiere, Motorräder und Jacken wurden zu einem großen Insektenfriedhof und über uns flatterten Graupapageien, Nashornvögel und Raubvögel. Regenwald, wie man sich das vorstellt. Und wir mittendrin.

Wir hatten uns die 560km in drei Etappen aufgeteilt, weil wir nicht sicher waren, wie die Straßenverhältnisse sein würden. Es gibt nur sehr wenige Reisende, die in diese Gegend kommen und so waren unsere Infos dünn. Der uns nach 400km erwartende Motorradfahrer hatte detaillierte Infos, aber die Einschätzung der Strecke und die Fahrzeiten hängen bei Motorrädern immer stark vom Fahrer ab und da wir uns nicht kannten, wussten wir nur, dass man nach 270km besser übernachtet.

Das taten wir auch. Der erste Tag war schnell auf harten, gepflegten Pisten. Wegen des Waschbretts beschleunigten wir auf um die 100km/h und waren dadurch schneller unterwegs als sonst auf asphaltierten Straßen. Fahrerisch langweilig, aber landschaftlich einmalig: die Straße war fast mit dem Lineal durch den immergrünen Regenwald des Kongobeckens geschnitten worden. Wir kamen nachmittags in Thanry (Sombo) an und fanden eine Unterkunft, aber nichts zu essen. Unser Zimmer war kaum größer als das darinstehende Bett und die dazugehörige Nasszelle hatte, wie üblich im Kongo, kein Waschbecken. Warum auch immer das hier so ist. War aber auch egal, denn es gab eh nicht immer Wasser und Strom nur, solange abends der Generator angeworfen wurde.

Jan lief die Dorfstraße hin und her, aber das gegenüber der Unterkunft liegende Restaurant hatte geschlossen und die kleinen Lädchen verkauften nur Limo, Sardinendosen, Waschmittel und Dosenfutter. Wir entschieden uns für Limo-Diät und schliefen früh ein. Das hilft immer gut gegen leeren Bauch. Die Nacht war nicht so gut, weil eine Frau auf der anderen Seite der dünnen Bretterwand laut und lange heulte, die batteriebetriebene Notbeleuchtung über der Tür unser Bett wie ein Fußballfeld ausleuchtete und ab 5:30 im Nachbarzimmer „Matratzensport“ betrieben wurde.

Wir fanden Omelette zu ein paar Tage altem Baguette zum Frühstück und konnten frisch gestärkt zur zweiten Etappe aufbrechen: nur noch 150km zu Jeremy, einem Franzosen, der uns eingeladen hatte, weil er selbst mit dem Motorrad hierher gefahren war und ziemlich einsam und isoliert ein Sägewerk im Regenwald leitet und sich auf Gesellschaft freute. Es war Samstagnachmittag als er uns willkommen hieß und wieder zur Arbeit verschwand: erstmal duschen!

Den Rest des Nachmittages verbrachten wir mit seiner kongolesischen Freundin vor dem Fernseher, knabberten frisch von ihr zubereitete Bananenchips und schauten grauenvolle afrikanische Soaps aus Nollywood (Lagos, Nigeria). Nicht ganz unser Samstagnachmittag, aber wir waren ja Gäste. Abends hat uns Jeremy noch das winzige Dorf, in dem sich die Sägemühle befindet, gezeigt und beim Abendspaziergang konnten wir einen typisch afrikanischen, wunderschönen Sonnenuntergang bewundern. Beide erzählten uns, wie schwierig es sei, Lebensmittel zu bekommen und dass sie die meisten Einkäufe aus der vier Fahrtage entfernten Hauptstadt Brazzaville über die Firma oder Beziehungen herbeischafften. An dem Abend war es beispielsweise nicht möglich, irgendwo im Ort Eier aufzutreiben. Schon seit Tagen nicht.

Am nächsten Morgen gab es kein gemeinsames Sonntagsfrühstück, sondern von uns alleine aus der Tiefkühltruhe aufgebackenes Brot mit überreifen Bananen als Brotbelag. Draußen schüttete es schon seit der Nacht aus Eimern und wir vier blieben samt Frühstück alle im Bett, bis es draußen aufhörte, zu regnen. Dann fuhren wir mit Jeremy in seinem Auto 25km weit zu einer Siedlung aus fünf Häusern, wo ein Mann Zitrusfrüchte von drei Bäumen verkaufte. Er schüttelte den Baum, wir sammelten Grapefruits und Limetten vom Boden. Eine sehr eigenwillige Art der Ernte, aber laut Jeremy gab es sonst nirgendwo Obst zu kaufen. Das war schon seit vielen Ländern unser Problem: es gibt kein Essen zu kaufen. Schwer zu verstehen, aber leider Alltag.

Jeremy ließ sich noch ein paar Erdnüsse einpacken und wir glitschten und rutschten zurück, um nach einem Diät-Abendessen (bisschen Gurke, Tomate und Grillspießchen) den Tag (wieder) vor den Fernseher ausklingen zu lassen. Da wir selbst keinen Fernseher haben und ihn, falls wir einen hätten, in Anwesenheit von Gästen auch niemals anschalten würden, begannen wir, uns unwohl zu fühlen. Eigentlich wollten wir am nächsten Morgen weiterfahren, doch es hatte in und um Impfondo, unserem Ziel, stark geregnet und wirklich ausnahmslos jeder riet uns davon ab, die Strecke in Angriff zu nehmen. Also noch ein Tag vor dem Fernseher, denn mangels Internet konnten wir nicht mal die Weiterreise recherchieren.

Morgens holte uns Jeremy ab, um uns das Sägewerk zu zeigen. Ich hatte mir das gewünscht, denn man hört ja immer nur die negativen Schlagzeilen, wenn es um die Abholzung des Regenwaldes geht und ich wollte wissen, ob es wie bei Palmöl auch eine andere Seite gibt. Vor zwei Jahren hatten wir nämlich auf einer Palmölplantage in Sierra Leone gelernt, dass es auch nach WWF Standards produziertes Palmöl gibt, deren Plantagen sogar mehr CO2 Bindekapazität und Biodiversität haben als jede andere landschaftliche Nutzung der Fläche. Wie ist das bei der Holzwirtschaft?

Auch da gibt es schwarze Schafe, aber auch da darf man nicht pauschalisieren und jedes Sägewerk verteufeln. Ja, Abholzung ist ein Problem im Kongobecken und bedroht die „Lunge Afrikas“ und den zweitgrößten zusammenhängenden Regenwald der Erde mit all den negativen Folgen, doch es geht auch anders. Und das durften wir selbst sehen. Das Sägewerk, das Jeremy leitet, arbeitet nach FSC-Standard. Das steht für eine nachhaltige, umweltfreundliche und soziale Holzwirtschaft.

Pro Hektar Wald darf in 20 Jahren nur ein einziger Baum gefällt werden. Einer. In zwanzig Jahren. Dieser eine Baum pro Hektar wird sorgfältig nach Auftragslage ausgewählt, denn das Holz kann in diesen klimatischen Bedingungen nicht unbegrenzt unter freiem Himmel gelagert werden. Der gefällte Baum bekommt sofort einen Barcode, anhand dessen das Holz von der Parzelle Wald bis zum Endkunden in z.B. Deutschland nachverfolgt werden kann.

Das große Sägewerk, in dem Jeremy vorher im Kongo gearbeitet hat, verfeuert den Verschnitt des Holzes in einem Kraftwerk und gewinnt daraus einerseits Hitze für den Trocknungsofen und andererseits Strom für das umliegende Dorf Pokola. In dem von uns besuchten Sägewerk fällt dafür nicht genug Verschnitt an, aber das was übrigbleibt, wird in den im Waldgebiet der Konzession liegenden Siedlungen als Bauholz verteilt. Die Bevölkerung bekommt Straßen, die auch gepflegt werden, eine Wasserversorgung mit diversen Brunnen in den jeweiligen Orten und jedes Sägewerk beschäftigt mehrere hundert Lokalkräfte, weil in zwei Schichten gearbeitet wird. Wir fanden es interessant zu sehen, wie das Holz vom Lagerplatz bis zur versandfertigen Palette bearbeitet wird, welche unterschiedlichen Qualitäten je nach Auftrag es gibt und wie das alles mit modernen Maschinen von deutschen Mittelständlern umgesetzt wird.

Das Holz, mit dem wir damals Kittymobil, unseren VW T4 ausgebaut haben, ist Tropenholz und wir hatten ein ganz schlechtes Gewissen, als uns unser Schreiner dazu riet. So ganz konnte er uns mit der Aussage „das ist FSC zertifiziert, macht Euch keine Sorgen“ nicht überzeugen, denn wer kontrolliert das schon? Jeremy erklärte uns, dass zwei Mal im Jahr eine Kontrolle ins Sägewerk kommt und die Einhaltung der Standards überprüft. Diese Kontrolle wird dann wiederum von einer internationalen, unabhängigen Organisation kontrolliert und darüber hinaus kann jeder Kunde mit dem Barcode jeden Schritt nachvollziehen. Auch der WWF unterstützt FSC und arbeitet daran, das Siegel noch besser zu machen. Und wir, die wir vor Ort gesehen haben, wie das in einem der Herkunftsländer von Tropenholz umgesetzt wird, haben jetzt ein weniger schlechtes Gewissen, dass wir unseren Küchenschrank im VW aus Tropenholz haben bauen lassen. Natürlich ist nicht jedes Sägewerk im Kongobecken FSC zertifiziert und es gibt auch viel illegale Holzwirtschaft, aber zumindest auf den 400km, die wir im Gebiet dreier Sägewerke (ein chinesisches und zwei Werke aus Singapur) unterwegs waren, wurde an jeder Wegkreuzung von der „Waldpolizei“ kontrolliert: jedes Fahrzeug wurde zu Beginn der Strecke mit Kennzeichen und Zweck registriert (wir fuhren als „touristischer Konvoi mit zwei Fahrzeugen“) und kontrolliert. Es ist also nicht alles so schlimm, wie es propagiert wird, aber schlimm genug, dass immer noch illegale Abholzung stattfindet.

Den Rest des Tages hofften wir einfach nur, dass es nicht nochmal regnet und wir endlich weiterkonnten. Uns standen zwar Küche und Vorräte zur Verfügung, aber da unsere beiden Gastgeber nicht mal für sich selbst zusammen kochten und auch aufgrund der schlechten Versorgungslage kaum Lebensmittel zur Verfügung standen, war die Situation alles andere als ideal. Abends zog Jeremys Freundin los, um für uns alle Fisch zu besorgen. Sie kam zurück mit drei Beuteln aus Palmblättern, in denen je ein glibberiger, schwarzer Wels schwamm, der in den Blättern auf dem Feuer gekocht worden war. Für sich hatte sie ein großes Stück Affenfleisch in wässrigem Eintopf gekauft. Jeremy beschloss, den Fisch nicht zu essen und knabberte angeschimmelte Avocados, wir überwanden Ekel und aßen etwas von dem nach Rauch schmeckenden, labbrigen Fisch, weil es sonst nichts gab und gingen wieder hungrig ins Bett.

Am nächsten Morgen war es gottseidank soweit abgetrocknet, dass nicht mehr alles komplett unter Wasser stand und wir konnten endlich weiter. 150km Kilometer lagen vor uns, die Jeremy als „interessant“ beschrieben hatte und die er selbst noch nie geschafft hat zu fahren: Zu schlammig, zu rutschig, zu zerstört der Weg. Von einem anderen Motorradfahrer wussten wir, es sei „very bad“ und wir waren gespannt, wie wir es empfinden würden.

Die ersten 50km waren sandig-matschig, aber gut zu fahren, weil sandiger Matsch schön griffig ist und man nicht vom Gas gehen muss, wenn schlammige Passagen kommen. Die Straße war ab Sägewerk nicht mehr gepflegt, sondern ein schmaler Fahrweg. Gerade so breit, dass der wöchentliche LKW nach Impfondo durchpasste. Wir kamen an den ersten der beiden zu querende Flüsse und hatten Glück: Einheimische konnten den Fährmann am anderen Ufer dazu motivieren, uns per Fähre abzuholen, sodass wir nicht in wacklige Einbäume verladen mussten.

Dann kamen die 45 „schlimmen“ Kilometer, auf denen sich diverse Dramen abgespielt haben, die wir erzählt bekommen hatten. Es gibt zu Beginn des Straßenabschnitts eine „Regenbarriere“, die bei Regen geschlossen ist und verhindert, dass sich Fahrzeuge festfahren oder wegrutschen, denn es gibt kein schweres Gerät, um diese havarierten Fahrzeuge dann vor dem Ende der Regenzeit wieder zu bergen. Die Barriere war geöffnet und wir rutschten los. Der Sand war seifigem Ton gewichen und es wurde stellenweise sehr rutschig. So rutschig, dass wir uns beide an derselben Stelle hinlegten. Ich fuhr vor und in einer matschigen Passage kam ich mit meiner Satteltasche am Rand an einen Baumstumpf und bekam quasi einen Tritt von rechts, der die ganze Fuhre unkontrollierbar ins Schlittern brachte. Jan entschied sich für die linke Spur und flog bei dem Versuch, anzuhalten, ebenfalls auf die Nase.

Mein erster Sturz mit der Honda CRF300L in 26.000km. Kann man ja mal machen. Außer dass ich mir im Handschuh die Hand ein wenig aufgeschrabbt habe (ohne den Handschuh zu beschädigen), ist uns beiden nichts passiert. Jan hat sein Werkzeug ein bisschen auf der Strecke verteilt, weil die Werkzeugbox aufgesprengt wurde, aber nach 3x Durchschnaufen sind wir weitergefahren. Beziehungsweise: weitergeschlittert. Teilweise war es so glatt, dass es unmöglich war, unsichtbare Steigungen zu bewältigen oder anzufahren. Gut, dass wir es noch einen Tag länger bei Jeremy ausgehalten haben und die Strecke in nicht ganz so katastrophalem Zustand fahren konnten! Und, ehrlich gesagt: so schlimm, wie uns alle gesagt haben, war es nicht. Es kommt halt immer darauf an, wer das Fahrzeug fährt.

Glücklich kamen wir am zweiten Fluss an, der bilderbuchhaft und wunderschön vor uns lag. Wir hatten auf den letzten Kilometern den wöchentlichen LKW nach Impfondo überholt und waren deswegen sicher, nicht mit dem Einbaum übersetzen zu müssen. Weil die Strecke für normale Busse nicht zu bewältigen ist, werden zu Massentransportern umgebaute LKW eingesetzt, die Stangen dabeihaben, um die Tiefe der Matschlöcher vor der Durchfahrt zu überprüfen.

Die Leute, die vom LKW purzelten, scharten sich alle um uns und die Motorräder herum und staunten: damit seid Ihr von Europa hierher gefahren? Ihr wisst aber schon, dass Impfondo eine Sackgasse ist und dort alle Straßen enden? Was wollt Ihr da, wo es nicht weiter geht? Diese Frage hören wir, seitdem wir in die Republik Kongo eingereist sind. Die Antwort „man kann mit dem Schiff weiter“ irritiert jedes Mal, aber es ist definitiv möglich. Nur denkt daran niemand, der ein Motorrad sieht.

Auf der anderen Seite des wunderschönen Flusses sollte es eigentlich eine „richtige Straße“ geben, hatte man uns gesagt. Es dauerte ein paar Kilometer bis wir verstanden: die „richtige Straße“, die in den 1980ern von Portugiesen gebaut worden war, gab es tatsächlich: allerdings völlig zugewachsen und von so vielen schlammgefüllten Löchern übersäht, dass es nicht ganz das entspannte Fahren war, was wir erwartet hatten. Wir rollten die letzten rund 60km mit gemischten Gefühlen auf Impfondo zu: das war’s. Das Ende unserer langen Fahrt in die Tiefen des Kongobeckens.

Impfondo begrüßte uns mit einer wirklich asphaltierten Uferstraße entlang des Ubangui Flusses, mit einem aufgeräumten Straßenbild einer typischen, zentralafrikanischen Kleinstadt und malerischer Lage am Fluss. Wir waren positiv überrascht. Und wir wurden erwartet: Jesse, ein Kanadier, den wir vor über zwei Jahren in Sierra Leone kennengelernt hatten, rannte uns über eine saftig grüne Wisse entgegen: Willkommen in Impfondo! Und es ist so schön hier, dass wir immer noch verzaubert sind. Was wir und Jesse hier machen, erzählen wir Euch nächstes Mal. Wir sind mittendrin im nächsten Erlebnis!

Das erste von Jans Videos zu dieser „Season“ in Afrika ist online! Er zeigt Euch, wie er Anfang August alleine nach Kamerun vorgeflogen ist, um dort mit Bordwerkzeug den Motor meiner Honda CRF300L zu reparieren:
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