
Vier emotionale, ganz besonders zauberhafte Tage liegen hinter uns und unsere Herzen sind gefüllt mit traumhaften Erinnerungen, die wir niemals vergessen werden. Es war ganz besonders, weil wir an einem der am schwersten erreichbare Orte auf der Erde waren, um ganz besondere Tiere zu beobachten…

Als wir ankamen, begrüßte uns ein Zettel im Zimmer mit den Worten „Willkommen an einem der abgelegensten Orte der Welt“ und genauso fühlte es sich an: wir waren insgesamt vier lange Tage vom nächsten internationalen Flughafen entfernt und hatten gerade 6,5 Stunden auf einer Holzbank in einem kleinen Boot gesessen, mit dem wir den Sangha Fluss aufwärts gedüst waren. Doch von vorne:

Von Allard Blom, Yolande Munzimi, Jeffry Oonk and Marlene Azink of CARPE/US AID. – CARPE, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11526282
Das Dzangha-Sangha Schutzgebiet im Süden der Zentralafrikanischen Republik ist Teil eines riesigen Naturschutzgebietes in drei Ländern: Der Nationalpark Dzanga-Ndoki (Zentralafrikanische Republik), der Nationalpark Nouabalé-Ndoki (Republik Kongo) und der Lobéké-Nationalpark (Kamerun). Alle drei zusammen bilden das „Trinationale Schutzgebiet am Sangha-Fluss“, in dem 2,8 Millionen Hektar Regenwald unter Schutz stehen und zum UNESCO Welterbe gehören. Der Vorteil für die Natur dort ist, dass dieses riesige Gebiet weit entfernt von größeren Städten und Verkehrswegen liegt. Und das war die Herausforderung für uns.

Zwischen Dezember und April kann man auf kamerunischer Seite in zwei langen Fahrtagen ab dem internationalen Flughafen Jaunde relativ nah an das Dzanga-Sangha Schutzgebiet auf einer Piste heranfahren, doch jetzt ist August und uns wurde dringend abgeraten, die Straße vor Dezember zu befahren, da sie komplett unter Wasser und metertiefem Matsch stehen kann. Letztendlich hätten wir es versuchen können, denn es hat hier in den letzten 10 Tagen nur leicht geregnet, aber hinterher ist man immer schlauer. Und dann müsste man von Kamerun aus per Boot und Mototaxi weiter durch den Regenwald.

Man kann leider von der Seite der Zentralafrikanischen Republik nicht auf dem Landweg anreisen, da sich das Land im Bürgerkrieg befindet und die Wagner Gruppe (oder „Afrika-Korps“) versucht, ein wenig für Ordnung zu sorgen. Wer ein prall gefülltes Portemonnaie hat, kann in der Hauptstadt Bangui ein Flugzeug charten und direkt in den Nationalpark einfliegen, doch diese Möglichkeit nutzen nur wenige Reiseveranstalter und keine Privatpersonen wie wir.

Die dritte Möglichkeit ist, von der Republik Kongo aus über Land anreisen, doch auch das wurde uns nur ab Dezember zu Beginn der längeren Trockenzeit empfohlen und nicht jetzt. Das bedeutet drei lange, zum Schluss sehr rumpelige Fahrtage ab internationalem Flughafen Brazzaville. Höchstwahrscheinlich wäre aber auch das möglich gewesen, weil das Wetter derzeit ungewöhnlich stabil trocken war, aber das ist nicht planbar, weswegen wir uns für die vierte Anreisemöglichkeit entschieden haben: den Wasserweg.

Wir sind in drei langen Fahrtagen ab Jaunde in Kamerun bis nach Ouesso in der Republik Kongo angereist und haben uns dort ein Boot organisiert, das uns über den Sangha Fluss in die Zentralafrikanische Republik fahren würde. Am Abfahrtstag lag das Boot mit 12 Kanistern mit je 20l Benzin prall gefüllt am Kai, unser Bootsmann hatte für über 400km Fahrt gut vorgesorgt. Für uns hatte er eine Holzbank in die Mitte gestellt und mit Kissen so komfortabel wie möglich gemacht. Im Vorfeld hatte er gewarnt: es gibt kein Dach zum Schutz vor Regen oder Sonne!

Sonne war an dem Tag nicht das Problem und da wir bis Jaunde im Regen gefahren waren, wussten wir, dass unsere jahrelang im Gepäck liegenden Regenklamotten immer noch dicht waren. Aber wir hatten Glück, es regnete nicht, es war nur grau und kühl. Ja, kühl. Wir fuhren um den Äquator herum durch den Regenwald und ich fror. Außerdem war es irre laut, denn teilweise beschleunigte das Boot auf bis zu 50km/h und der Fahrtwind, das Motorengeräusch und das Rauschen des Wassers ließen die Ohren klingeln. Komfortabel war das nicht, aber wir wussten ja: eine der entlegensten Regionen der Erde und das mussten wir uns „erarbeiten“.

Unser Bootsmann wusste genau, in welchem Dorf im dichten Blätterdach des Regenwalds welcher Polizei- oder Zollposten welche Papiere wollte und wo wir Kopien unserer Pässe aus dem Boot reichen oder persönlich im „Büro“ (einfache Holzhütten) erscheinen mussten. So konnten wir uns auf der langen Fahrt immer mal wieder kurz die Beine vertreten – und im Gebüsch verschwinden.

Nach 6.5 Stunden waren wir da: am Ufer des Flusses thronte die Doli Lodge des WWF und wir erlebten eine außergewöhnliche Unterkunft, in der tatsächlich alles funktionierte und das Personal extrem gut geschult war. Ja, die Unterkunft war nicht billig, aber nach der langen Anreise mit „zweifelhaften“ Unterkünften und unfreiwilligen Diättagen stand uns nicht der Sinn nach noch mehr kalter Eimerdusche im nach Urin stinkendem Bad und der ewigen Essensproblematik dieser Reise. Wir wussten, die Tage würden lang und anstrengend werden und Essen ist dabei wichtig. Unser Zimmer befand sich in einer Hütte am Fluss mit Blick durch die Bäume aufs Wasser und bot ein luxuriöses, sauberes Bett, eine echte Dusche mit lauwarmem Wasser und eine herrliche Terrasse.

Die Terrasse der Lodge selbst, auf der gemütliche Möbel standen, lud ein zum täglichen Sonnenuntergang-Gucken auf dem Sofa. Afrikanische Sonnenuntergänge sind einfach die schönsten und dort erlebten wir ihn jeden Abend über dem Fluss und Regenwald: traumhaft!

Noch traumhafter: wir waren alleine. Individualreisende wie wir verirren sich sehr selten auf diesen Flecken Erde, ab und zu kommen kleinere Reisegruppen, doch nicht während der vier Tage unseres Aufenthaltes. Während im Internet Schocknachrichten und Horrorvideos über unglaublichen Massentourismus in Kenia, Tansania und Namibia kursieren, saßen wir Arm in Arm auf dem Sofa, genossen den Sonnenuntergang und die Friedlichkeit der Natur um uns herum.

Urwaldlianen mit Gräten und Schredderfisch verhunzt.
Das Essen war wie erwartet auf europäische Gäste ausgelegt (nicht ganz, aber man bemühte sich wirklich sehr!), sodass auch das eine willkommene Abwechslung war, hatten wir doch gerade erst vor Abreise die eigentlich schmackhaften „KoKo Blätter“ (Lianen) in Palmöl getötet und mit zerschreddertem Trockenfisch samt Millionen Gräten verhunzt mit Anstand irgendwie herunterbringen müssen, weil extra für uns gekocht worden war. Die Tage in der Lodge gab es zwar auch mal geschredderte Ziege mit Knochensplittern in der Sauce, aber nie Chicken&Rice, nie Palmöl und nie Nescafé. Eine echte Wohltat, die sich für uns wie Urlaub anfühlte.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Guide und Tracker mit einem klapprigen Auto in den Wald. Wir kamen nicht weit, denn schon bald stand ein Elefant auf der Piste und fand es gar nicht gut, diese mit uns teilen zu sollen. Schließlich waren wir ja in sein Territorium eingedrungen. Diese Situation hatten wir schonmal in Ghana, wo unser Fahrer damals etwas zu forsch um eine Kurve kam, hinter der ein Elefant stand. Doch diesmal konnte unser Fahrer schnell rückwärtsfahren, als der Elefant anfing, wütend auch uns loszutrotten. Der Fahrer in Ghana wäre fast in den Straßengraben gekippt, weil er nicht rückwärtsfahren konnte… Unser Fahrer hier war, nachdem der Elefant nicht von uns abließ, auch noch so schlau, schnell zu wenden, um in Fluchtrichtung zu stehen, da ja ein Auto im Rückwärtsgang deutlich langsamer ist als ein Elefant. Letztendlich konnten der Guide und Tracker, die dem Elefanten entgegengelaufen waren, ihn davon überzeugen, in den Wald zu verschwinden und uns passieren zu lassen.

Etwa 45 Minuten Rumpelfahrt ging es in den Regenwald hinein, dann hieß es: Schuhe wechseln und dem Tracker hinterher in den Wald laufen. Schuhe wechseln deshalb, weil wir durch viel Matsche, Elefantenkacke und auch Gewässer laufen würden, in denen böse Tierchen wohnen, die in nackte Füße gerne Eier legen, aus denen sich dann Würmer unter der Haut entwickeln. Da ich das schonmal hatte, wollte ich darauf verzichten und wir nahmen das Angebot der Lodge-Managerin dankend an, Wasserschuhe ihrer Familie auszuleihen.

Unser Guide trug einen grünen WWF-Ranger-Anzug wie aus dem Bilderbuch und lief hinter uns, wir folgten dem Tracker vom Stamm der BaAka („Pygmäen“), der für unsere Sicherheit da war: er würde Elefanten (und was man sonst so an unangenehmen Begegnungen im Regenwald machen kann) aufspüren und zusammen mit dem Guide „zur Seite bitten“, wie er das schon bei der Anfahrt getan hatte. Wir kamen auch zu Fuß nicht weit, bis uns, mitten im Fluss stehend, ein Elefant aufhielt. Weil der Elefant namens „Sam 14“ da aber scheinbar immer steht, wussten unsere beiden Begleiter auch, was er nicht mag: mit der Machete flach auf das Wasser klatschen. Knallt und spritzt und überzeugt Elefanten, etwas weiter weg aus dem Fluss zu trinken, sodass wir durch den Fluss und weiter durch den Regenwald laufen konnten.

Nach einer Dreiviertelstunde Fußmarsch kamen wir in der Dzanga Bai an: einer riesigen Waldlichtung, auf der sich unglaublich viele Elefanten tummelten. Wir zählten anfangs 98 Elefanten, aber weil ständig mehr dazukamen, gaben wir das Zählen auf. Wir verbrachten insgesamt sechs Stunden auf einer Holzplattform am Rande der Lichtung und beobachteten die Dickhäuter in absoluter Stille. Also: wir Menschen durften keine Geräusche machen, die Tiere waren selber laut.

Auf der Plattform waren nur wir, zwei Ranger und ein Forscher. Sonst niemand. Der Forscher fotografierte mit einem riesigen Tele-Objektiv jedes Elefantengesicht, denn es gibt eine Datenbank mit über 400 Elefanten, die regelmäßig zur Bai kommen und mithilfe einer Softwaren kann durch die Fotos festgestellt werden, wer wie oft mit wem erscheint. Waldelefanten sind bisher nur sehr wenig erforscht, weil sie sich normalerweise im dichten Regenwald aufhalten. Wir sind ja in der Schule nicht fürs Leben vorbereitet worden, als man uns erzählt hat: es gibt zwei Arten Elefanten: der afrikanische Elefant mit den großen Ohren und der asiatische Elefant mit den kleinen Ohren. Jaja. Seitdem wir nicht mehr für Lehrer dummes Zeug auswendig lernen müssen und unseren Kopf selbst benutzen, wissen wir: es gibt sechs Elefantenarten: zwei in Afrika, vier in Asien.

Und weil wahrscheinlich alle Schulkinder weltweit für dumm verkauft wurden und alle Touristen ja nur nach Süd- oder Ostafrika zu Safaris gekarrt werden, ist großer Nachholbedarf in der Forschung, was Waldelefanten betrifft. Die sind nämlich kleiner als ihre Verwandten, die Savannen-Elefanten, weil sie an ihre Umgebung angepasst sind. So, wie auch die Menschen im Kongobecken. Jan war die gesamte Zeit der einzige Mensch über 1,70m und ich habe mich auch in Anwesenheit einheimischer Männer endlich mal richtig groß gefühlt. Das Volk der BaAka gehört nämlich zu den Pygmäenvölkern, die durchschnittlich 1,44m (Frauen) bis 1,56m (Männer) groß werden. Ihre Größe ist praktisch, wenn man sich im Dickicht des Regenwaldes fortbewegen muss: wer klein und gelenkig ist, kommt schneller von A nach B als ein 1,85m langer Jan, der hinter uns kleinen Menschen mehr Mühe hatte. Und genau so ist das bei den Elefanten.

Der Forscher hatte auch die Aufgabe, die Geräusche der Elefanten aufzuzeichnen. Elefanten kommunizieren nicht nur über das über Kilometer hörbare „Törööö“ (was sich in Wirklichkeit eher wie Naseschnäuzen anhört), sondern auch mit so tiefen Tönen, die wir Menschen weder hören noch spüren können. Die Dickhäuter jedoch können in Infraschall „grollen“ und ihn nicht nur über die Ohren, sondern auch über ihre Füße als Vibrationen über bis zu 10-15 Kilometer hören oder spüren. Die Forscher nehmen diese tiefen Tonfrequenzen auf und machen sie am Computer sichtbar, um die Kommunikation der Tiere zu erforschen. Sehr spannend!

Die Waldlichtung ist nicht von Menschen gemacht, damit Touristen (welche Touristen?) Tiere gucken können, sondern wird seit Jahrhunderten von den Elefanten selbst geschaffen und erhalten. Die Tiere haben eine äußerst ineffektive Verdauung und müssen daher bis zu 300kg Pflanzen pro Tag fressen Ein Großteil der Nahrung wird kaum verdaut wieder ausgeschieden, was jedoch super für die Natur ist, da Elefanten so mit ihrem Kot dazu beitragen, Samen weit zu verteilen. Sieht man einen etwas älteren Elefantenhaufen, wachsen darin immer zarte Sprösslinge. Weil der Elefant aber durch seine mangelhafte Verdauung nicht alle Mineralien aus der Nahrung aufnehmen kann, muss er diese direkt fressen und die Dzanga Bai ist eine solche „Mineralien-Schürfstelle“. Dadurch, dass dort Elefanten dauerhaft im Schlamm buddeln und sich mit Erde bewerfen, kann auf dieser Waldlichtung nichts wachsen. So entstand der für Tierfreunde und Forscher weltweit einzigartige Ort.

Wir hatten den ganzen Tag Freude an den Elefanten. Wir beobachteten die tapsigen Elefantenbabys (13 Neugeborene im Juli!), wie sie sich im für sie bauchtiefen Matsch vorwärts mühten, sahen den vielen, spielerischen Kämpfen junger Elefanten zu, schauten ganzen Elefantenfamilien bei den Staubduschen zu und lachten darüber, wie sie dann als „gelbe Elefanten mit grauen Gummistiefeln“ zurück in den Wald stapften.

Wir staunten über die Wasserfälle, die entstehen, wenn ein Elefant Pipi macht und fanden, die Tiere seien Durchlauferhitzer, weil es oft vorkam, dass eins gerade mit dem Rüssel Wasser ins Maul hineinlaufen und es hinten ebenso klar wieder herauslaufen ließ. Wir hatten Spaß an den „Whirlpools“, die entstanden, wenn die Elefanten ihren Rüssel tief in einem Schlammloch versenkten und darin kräftig ausatmeten und wunderten uns darüber, dass Elefanten aus derselben Pfütze trinken, in die gerade ein „Kollege“ hineingepinkelt hatte.

Es war ein ständiges Kommen und Gehen auf der „Waldbühne“. Andere „Akteure“ waren Enten, die kaum anders aussahen wie Stockenten bei uns und eine Herde Waldbüffel, die nicht viel mehr machten, als mit den Ohren zu wackeln und faul herumzuliegen. Wir fanden sie ziemlich langweilig und sie selbst wirkten auch recht gelangweilt vom elefantösen Treiben um sie herum. Morgens hatte noch eine Bongo-Antilope am Waldrand gefressen, doch die größte Waldantilope Afrikas war auch unspektakulär im Vergleich zu den Elefanten, die den ganzen Tag „Elefantensachen“ machten.

Alles, außer pupsen. Bei unserer ersten Begegnung mit Waldelefanten in Guinea waren wir eine ganze Stunde lang hinter zwei Waldelefanten hergelaufen und marschierten quasi nonstop in deren „Abgasen“. Wahrscheinlich deshalb, weil die Elefanten dort die ganze Zeit alles, was rechts und links von ihnen wuchs mit dem Rüssel ins Maul stopften und in ihnen „Platz geschaffen“ werden musste. Auf der Dzanga Bai wurde nicht gefressen, das ist ein Spa-Bereich für Elefanten mit „Heilerde und Staubbad“.

Als wir nach sechs Stunden die Bai wieder verließen, hatten wir beide feuchte Augen. Das war in 113, beziehungsweise 115 bereisten Ländern eines der tollsten Tiererlebnisse unseres Lebens. Und ja, wir waren schon auf „richtiger“ Safari dort, wo heutzutage der Massentourismus Tiere stresst statt schützt. Allerdings ist das 20 Jahre her, als Ostafrika noch nicht so vermarktet wurde wie heute. Damals, als jeder im Safariauto noch wusste, wer Grzimek war und warum sein Sohn und er am Ngorongoro Krater beigesetzt sind…

Husch! Husch!
Wehmütig stapften wir zurück durch den Wald und wurden wieder am Fluss aufgehalten. Diesmal standen gleich drei Elefanten im Weg und mussten überzeugt werden, ein wenig weiter flussaufwärts zu trinken, damit wir den Fluss furten konnten. Mit nassen Socken voll Elefantenkacke und einem Herz voll Elefanten-Erinnerungen ruckelten wir zurück zur Lodge und genossen einen weiteren Sonnenuntergang über dem Fluss.

Schon für diesen einen Tag hätte sich die lange Anreise gelohnt, doch wir würden am nächsten Tag noch ein weiteres Highlight erleben. Dass es wirklich so wurde, wussten wir natürlich noch nicht, als wir glückselig zu Regenwaldgeräuschen einschliefen. Und das erzählen wir Euch im nächsten Blogbeitrag. Der hier ist nämlich schon „elefantös lang“.
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