Unsere letzten Tage in Finnland bestanden hauptsächlich aus Büroarbeit und Abschiedsbesuchen. Wir übernachteten bei Jani und Linnea, den beiden VW T4 Verrückten, deren VW Bus Sammlung auf mittlerweile 11 Fahrzeuge angewachsen war. Vor drei Monaten hatten wir bei den beiden unsere Sommerreifen eingelagert. Eigentlich war der Plan, erst dann bei ihnen wieder aufzuschlagen, wenn es Zeit für Sommerreifen ist, aber wir hatten uns nun entschieden, der finnischen Matsche in die baltische Winterwonne-Sonne zu entfliehen. Und im Baltikum sind Spikereifen auch erlaubt (und zu dieser Jahreszeit auch nötig). Nach einem langen gemeinsamen Abend (natürlich mit Sauna!) luden wir unsere Sommerreifen ein und rollten auf Spikes nach Helsinki.

In Helsinki trafen wir Mika, der von Oktober bis Dezember auf unseren VW Bus Kittymobil aufgepasst hatte und nach einem weiteren langen Abend schworen wir uns, in Estland auszuschlafen, denn wir mussten am nächsten Morgen früh los zur Fähre. Wir hatten die 38€ Frachtfähre gebucht, die von östlich Helsinki nach östlich Tallinn fuhr. Es war der internationale Frauentag und an Bord gab es einen Spabereich nur für Männer. Ich (Silke) stand etwas blöd an der Rezeption und ließ mir erklären, dass es an Bord keine Frauen gäbe, weil im Cargo schließlich nur Männer arbeiten und daher gäbe es weder Sauna noch Dusche für Frauen. Aha. Er sprach gerade mit einer Frau, aber „auf diesem Schiff gibt es keine Frau“. Wir liefen trotzdem zum Eingang des Wellnesstempels für Männer und da hing ein Schild auf Englisch, das die Sache geschlechtsneutral formulierte. Der sich gerade wieder ankleidende Mann in der Umkleide sah mich wohl auch geschlechtsneutral (weil: es konnte mich ja gar nicht geben auf diesem Schiff) und so gönnten wir uns eine lange heiße Dusche, während wir mit dem Frachter über die Ostsee schipperten.

In Estland angekommen, fuhren wir zunächst nach Tallinn. Wir waren erst fünf Monate zuvor dort und auch das nicht zum ersten Mal, da wir rund fünf Jahre eine Firma in Tallinn hatten. Trotzdem sind wir immer wieder gerne da, schlendern durch die Gassen der Altstadt, trinken nachmittags Kaffee und knuspern abends frittiertes Roggenbrot mit frischem Knoblauch. Die herrliche Altstadt war touristenlos. Wir sahen einen einzigen Menschen im typischen „Touri-Look“ mit Rucksack und Wanderstiefeln, ansonsten wirkte alles verschlafen und verwaist. Es hatte frisch geschneit und die sonst mit Touristen überquellende Altstadt lag in tiefem Winterschlaf. Wunderschön!

Wir schauten an unserem ehemaligen Firmensitz vorbei und fuhren dann entlang der Küstenlinie nach Osten. Im Stall eines der unzähligen alten (deutschen) Gutshöfe Estlands kehrten wir ein. Es gab estnische Küche: Graupensalat mit Gemüse und Kartoffelpüree mit Graupen, Speck und Zwiebeln. Dazu Kama: geröstetes Erbsen- oder/und Bohnenmehl mit geröstetem Roggen-, Hafer- oder/und Weizenmehl in einem Milchprodukt. Meist wird Kama als Getränk mit Butter- oder Sauermilch oder Kefir serviert, man kann es aber auch in Joghurt zu einer Art Pudding rühren und mit Obst servieren. Egal wie: sehr lecker und fast schon eine Mahlzeit für sich. In Kittymobil gibt’s täglich Kama mit Obst und Milch zum Frühstück.

Wir genossen die wunderschöne und menschenleere Ostseeküste. Im Vergleich zu Skandinavien wirkt Estland sanft und weich, der Winter hier scheint fast lieblich. Wir sahen viele Rehe (statt Rentiere), hatten allerdings Schwierigkeiten, einen Stellplatz für die Nacht zu finden: auch in Estland gibt es Hinweisschilder, dass man nur Parken, nicht aber Campen darf. Ein deutliches Zeichen dafür, dass der Corona-Camper-Wahn auch über das Baltikum hergefallen ist. Wir respektieren diese Schilder auch dann, wenn es kilometerweit keine Menschenseele gibt und so beendeten wir den Tag (mal wieder) auf dem Parkplatz eines abgelegenen Friedhofes.

Wir mögen „lost places“ und wollten eine ehemalige Raketenbasis erkunden. Mitten im Wald sind Ruinen und noch intakte Hangars und ein Gitternetz aus Straßen, doch wir konnten auf den schneereichen Pisten nur hin und her fahren, abseits derer der Schnee knietief lag. So erkundeten wir keine Ruinen, sondern entdeckten Fußspuren eines Luchses im Wald. Wir lasen später, dass es in Estland besonders viele dieser Tiere gibt. Auf ehemaligen und schon lange verlassenen Militäranlagen fühlen sich Tiere ja generell wohl…

Wir fuhren zu einer rekonstruierten Holzfestung und beschlossen, dort auch zu übernachten. Am Morgen sah ich durch Zufall in der Facebookgruppe „Urlaub gegen Hand“ ein Inserat aus Estland. Jemand suchte für den Sommer tatkräftige Unterstützung für Motorradvermietung, Motorradtouren und Haus am See. Es war alles andere als Sommer, aber ich meldete mich trotzdem. Wie es der Zufall wollte, waren wir nur 4,5km Luftlinie von Christoph entfernt, der uns sofort zu Kaffee und Dusche einlud. Das war am Freitagmorgen. Erst Montagnachmittag waren wir wieder unterwegs, denn wir drei verstanden uns auf Anhieb und entdeckten unglaublich viele Gemeinsamkeiten, angefangen beim Fuhrpark: wir haben einen VW T4 und acht Motorräder, Christoph zwei VW T4 und 12 Motorräder. Er und ich haben vor langer Zeit 2x in Äthiopien gearbeitet, Jan und er kommen beide aus Norddeutschland und Hamburg ist sowieso der große gemeinsame Nenner – nach dem Motorradfahren natürlich. Wir halfen Christoph beim Umzug in sein neues Anwesen am See und sprühten gemeinsam vor so viel Ideen am Küchentisch, dass unsere Hirne glühten.

Christoph wohnt seit 28 Jahren in Estland, spricht fließend Estnisch und konnte uns daher tiefe Einblicke in die Entwicklung des Landes und in den Alltag der Esten geben. Nach fast 30 Jahren als Selbstständiger im Land hat er die gesamte Entwicklung Estlands nach dem Auseinanderbrechen der GUS miterlebt. Als wir uns nach vier Tagen verabschiedeten, waren unsere Herzen voll Dankbarkeit. Wir reisen seit Jahren antizyklisch und treffen sehr wenige Menschen. Treffen wir dann jemanden, der auch noch so „gleich tickt“ und mit dem man auf Augenhöhe kommuniziert, dann fällt die Trennung wirklich schwer. Danke Christoph für die schöne gemeinsame Zeit!

Vor mittlerweile sechs Jahren, im Januar 2016, habe ich für ein Online-Magazin einen Artikel geschrieben, der über die „Waldbibliothek“ berichtete. Und seitdem wollte ich mir das selbst anschauen. Hier ein Auszug aus meinem damaligen Artikel:

In Estland machen Megaphone den Wald hörbar

„Des Waldes Stille“ ist gar nicht so still, wie man denkt! In Estland kann man das jetzt selbst erleben: Seit Mitte September 2015 stehen in einem Wald an der Grenze zu Lettland drei riesige Megafone, mit denen auch kleinste Geräusch des Waldes für Menschen hörbar gemacht werden sollen.

Dem Wald eine Bühne geben

Hinter den riesigen Lautverstärkern stehen Studenten des Instituts für Innenarchitektur der Estnischen Kunstakademie in Tallin, die mit diesem Projekt der Natur und dem Wald eine Bühne geben möchten. Die Megafone sind aus Holz gebaut und haben am weiteren Ende einen Durchmesser von drei Metern, sodass mehrere Menschen in ihnen bequem Platz nehmen können. Wenn man darinsitzt, soll man auch kleinste Geräusche des Waldes wie das Aneinanderreiben der Äste oder weit entferne Schritte wahrnehmen können.

Die drei Megafone sind im Kreis aufgestellt und wenn man in der Mitte aller drei Riesenverstärker steht, so soll das Hörerlebnis am besten sein, versprechen die Studenten. Und selbst wenn die Akustik nicht so sein sollte, wie von den Künstlern versprochen, so bieten die riesigen hölzernen Ungetüme immerhin eine trockene und windgeschützte Sitzgelegenheit für Naturfreunde! (…)

Es war alles so, wie ich es damals beschrieben hatte, ohne jemals selbst dort gewesen zu sein. Jan und ich lagen in einem der Megafone und lauschten. Eigentlich hörte man nur das Tropfen des tauenden Schnees und das laute Klopfen eines Spechts. Um Jans Flüstern in 5m Entfernung gut zu hören, musste ich mich allerdings fast millimetergenau in die Mitte der drei Megafone stellen und das klappte nur ein einziges Mal. Trotzdem toll!

Was ist Estland nicht so toll ist, ist das mobile Internet. Entlang der Straßen sieht man überall Schilder, die auf WiFi hinweisen. Das gibt es wirklich überall und turbo-raketenschnell, wie wir es aus Bulgarien gewohnt sind. Auch das mobile Internet ist super schnell – wenn man sich dort aufhält, wo Menschen wohnen. Doch abseits befestigter Straßen, nämlich dort, wo wir uns hauptsächlich aufhalten, wo wir schlafen, wo wir in der Natur herumstapfen und an schönen Stellen Pause machen, da gibt es kein Internet. Oft nicht mal richtigen Handyempfang. Da wir beide anfangs keine estnische Simkarte besaßen(Jan nutzte eine deutsche Karte, ich eine finnische Simkarte) und somit durch Roaming auf alle verfügbaren Mobilfunknetze zugreifen können, liegt das nicht am gewählten estnischen Anbieter. Es ist tatsächlich so. Dadurch, dass wir in Estland eine Firma hatten, wissen wir aus eigener Erfahrung, dass in Estland wirklich alles digital läuft. Alles, wirklich alles. Aber um das nutzen zu können, darf man sich einfach nicht in der Natur aufhalten. Ein wenig (ziemlich?) frustrierend für uns, die wir daran gewohnt sind, jederzeit schnell etwas abarbeiten zu können. Hier wird selbst eine einfache WhatsApp schon zur Herausforderung.

Was aber derzeit ganz toll ist, ist das Wetter und die dadurch bestens sichtbaren Nordlichter. Eigentlich hatten wir uns vor gut einem Monat vorgenommen, wegen Nordlichtern nicht mehr aus dem Bett zu krabbeln und in der Kälte zu bibbern, doch jetzt tun wir es doch jedes Mal, weil wir jeden Tag denken, es könnte das letzte Nordlicht für diesen Winter sein. Und dann ist am nächsten Abend doch wieder alles grün über uns…

Estland ist übersäht mit ehemals deutschen Burgen, Gutshöfen und Schlössern. Viele der Gebäude sind restauriert und heute Museum, Restaurant, Café, Hotel oder weiterhin Gehöft. Man könnte Wochen damit verbringen, sich die Herrensitze anzuschauen, denn man fährt täglich an so vielen vorbei, dass wir nur noch bei besonders schönen Exemplaren zum Fotografieren anhalten.

Es gibt jedoch einige wenige dieser Gemäuer, die wir gezielt ansteuern. Das Schloss Sagnitz (estnisch: Sangaste) gehört dazu. Denn dort wohnte der Graf von Berg, der 1890 eine bis heute verwendete Roggensorte züchtete: den Sagnitzer Roggen. Wahrscheinlich sieht man den im Sommer auch rund um Sangaste wachsen, wir konnten ihn nur essen. Im Dorfladen gibt’s daraus Brot, Kama und Kali. Kali ist die estnische Antwort auf Kwas. Im Grunde sind beides Erfrischungsgetränke aus vergorenem Roggen. Alles lecker! Die Kanadier bauen den Sagnitzer Roggen für ihren „Canada Gold“ Whisky an. Den gab’s natürlich weder im Dorfladen noch im Kittymobil…

Estland hatte diverse Hansestädte und sobald man eine dieser alten Handelsstädte besucht, sieht man es sofort. So auch Viljandi. Noch vor der Hanse-Zeit war der deutsche Schwertritter-Orden in Viljandi und errichtete eine Burg auf drei Hügeln, verbunden mit Brücken am Ufer eines Flusses. Heute ist die Burg eine Ruine mit schönem Blick ins Flusstal. Der eigentliche Plan, im großen Park spazieren zu gehen, wurde zur Rutschpartie, denn es war der erste gefühlte Frühlingstag und der Schnee schmolz und machte alles zu einer Eisfläche. Wir brachen ab und tranken den ersten Outdoor-Kaffee des Jahres vor dem „Hotel am Platze“.

Viljandi hat, abgesehen von der Burg, auch eine hübsche, hanseatische Altstadt mit einigen netten Cafés und Handwerkskunst-Läden. Für uns war aber der Elektromarkt wichtig, um Jan einen neuen Haarschneider zu kaufen, der sich über USB aufladen / betreiben lässt. Jetzt hat Jan wieder „die Haare schön“! Viljandi ist, wie die touristische Infrastruktur deutlich zeigt, im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Doch jetzt liegt die Stadt wie auch das gesamte Land im Winterschlaf.

Es war der erste gefühlte Frühlingstag und irgendwie waren alle Esten draußen, um anzugrillen. Zumindest war es für uns schwer, einen Übernachtungsplatz zu finden, an dem noch kein Partyvolk den Grill angeworfen hatte. Wir können aufgrund von Schneemassen immer noch nicht einfach in irgendwelche Waldwege hineinfahren und sind daher auf Wanderparkplätze, Grillplätze und Rastplätze im Wald angewiesen. Doch all diese Plätze waren schon belegt, weswegen wir zum wiederholten Mal mehr als eine Stunde brauchten, um einen Platz für die Nacht zu finden. Natürlich wieder ohne Handyempfang. Ob wir deswegen diese Plätze für uns alleine haben? Der Platz war allerdings wirklich traumhaft an einem See und wieder, typisch für Estland, vom RMK (estnische Forstverwaltung) mit super sauberen Trockentoiletten (immer mit genug Papier!), Grillhütten und Picknicktischen ausgestattet.

Wir hatten noch keinen „Service-Stop“ in Estland. Alle 10-14 Tage fahren wir größere Städte an, um Dinge zu erledigen: im Baumarkt Gas kaufen, die Wäsche im Waschsalon waschen, in größeren Supermärkten einkaufen etc. Wir fuhren nach Pärnu / Pernau, Estlands Seebad Nummer eins. Nachdem wir alles erledigt hatten, waren wir neugierig: was macht man so in einem Seebad, wenn die See gefroren ist und baden unmöglich? Touristen gibt es keine, aber die Einheimischen tummeln sich auf der Ostsee. Entweder zum Eisangeln, zum Spazierengehen, Langlaufen oder Wing Ski fahren.

Wing Ski kannten wir nicht, aber ein Este erklärte es uns. Zunächst auf Estnisch (weil es ja keine Touristen gibt, müssen wir schließlich Einheimische sein), dann auf Englisch. Man nimmt dazu einen aufblasbaren Flügel und kurze Ski und schon flitzt man damit über die Ostsee. Später lasen wir nach: der Flügel ist eine Wissenschaft für sich. Je nach Untergrund (Eis, Schnee oder Tiefschnee), Windstärke und Körpergewicht gibt es andere Flügel. Für uns sah es aus, als sei die Ostsee von bunten Schmetterlingen bevölkert!

Der „Anflug von Frühling“ war vorbei, es wehte ein richtig eisiger Wind über das gefrorene Meer. Wir ließen uns kräftig durchpusten, kletterten über kunstvoll aufeinander geschobene Eisschollen, schauten den „Schmetterlingen“ zu und waren dann gar nicht mehr traurig, das Wahrzeichen Pärnus, die kilometerlange Mole aus Steinen, nicht ablaufen zu können. Das soll man nämlich Hand in Hand bis zum Ende tun, um „ewige Liebe“ zu erlangen. Nicht schlimm, haben wir auch so! Ab dem Denkmal für die 14 Menschen aus Pärnu, die beim Untergang der „Estonia“ 1994 starben, türmten sich riesige Eisschollen kreuz und quer auf, sodass wir die Mole weder erreichen noch sehen konnten.

Wir stehen nun seit zwei Nächten auf einem wenig romantischen Parkplatz (mit Dusche & WC) am Hafen und nutzen den städtisch besten Internetempfang aus, um einiges abzuarbeiten, zu organisieren und erledigen. Wir machen Pläne für die nächsten Wochen. Darin kommen vor: Fähren, Flugzeuge, ein Parkplatz und Behörden. Wir planen dann mal!

Übrigens: an einem unserer letzten Abende in Finnland waren wir zu Gast beim Pegasoreise Podcast. Das Livestream Video könnt Ihr hier bei Youtube anschauen oder den Podcast auf jeder Podcast-Plattform anhören oder herunterladen.

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