Wir verließen Van entlang des Van Sees, einem der größten Natronseen der Welt. Wir haben gelesen, dass nur ein Fisch im Mündungsbereich von Flüssen im Van See leben kann, sonst gibt es nur hochproduktive Algen. Ein schöner, riesiger, jedoch für Tiere lebensfeindlicher See.

Auf dem Weg gen Norden überholten wir immer mehr iranische LKW in Richtung der iranischen Grenze bei Dogubeyazit. Da kam uns die Idee, einen dieser LKW-Fahrer zu bitten, für unsere Freunde im Iran, die wir, obwohl so nah, derzeit nicht besuchen können, Geschenke mit über die Grenze zu nehmen. Wir fanden in Dogubeyazit die beste „Pastanesi“ (Konditorei) und machten einen Testkauf. Nach zwei Stück Baklava hatten wir wieder genug von diesem süßen Zeug, was unvergleichbar mit dem Original Baklava aus Gaziantep ist, aber die Qualität war nicht ganz so schlecht: die Pistazien steckten auch im Teig und waren nicht bloß außen herum dekoriert. Wir kauften zwei Kilo, jeweils in 500g Kartons hübsch verpackt. Dazu noch je eine hübsche Blechdose türkischen Kaffee mit Kardamom und je eine Grußkarte aus dem Schreibwarenladen. Das packten wir in vier Tüten: für drei Freunde und für den unbekannten LKW-Fahrer, den wir noch finden mussten.

Doch erstmal war Essenszeit und wir liefen durch die Stadt, um ein Restaurant zu finden, in dem es die lokale Spezialität, riesige, gekochte Fleischklöße mit Zwiebeln geben sollte. In der Fußgängerzone gab es, wie zuvor in Van und anderen Städten auch, Pavillons, in denen man mal eben schnell beim Shoppen eine Impfung bekommen konnte. Immer, wenn wir solche Impfzelte sehen, stehen Leute davor an. So unkompliziert geht das! Vielleicht kommen wir im Oktober ja nochmal in die Türkei und vielleicht gibt es dann für uns eine Booster-Impfung (ich bin Risikopatient), wie sie in Israel schon praktiziert wird. Dass die EU bis dahin so weit ist, bezweifeln wir. Studien konnten zeigen, dass eine Auffrischungsimpfung die Antikörper um das 11-fache steigern kann (Quelle: CNN).

Wir fuhren, das Auto voll Baklava und Kaffee beladen, aus der Stadt hinaus, hoch zum Ishak Pasa Palast, der auf einem Plateau über der Stadt thront. Es war Sonntagnachmittag und einige Ausflügler standen an der Kasse. Wir beschlossen, lieber den Sonnenuntergang über dem Palast anzuschauen, statt uns anzustellen und quälten unseren Passat “Hans” über eine ziemlich steile Schotterstraße auf ein kleines Plateau einige Höhenmeter über dem Palast. Der Himmel zog sich zu, das Wetter veranstaltete Drama und wir saßen in Hans in der ersten Reihe und genossen das unbezahlbare Schauspiel. Nach einer kühlen Nacht auf 2000m und einem Frühstück mit allerbester Aussicht fuhren wir zum Palast hinunter, um als erste Besucher des Tages hineinzugehen.

Die einzelnen Gebäudeteile sind außen schön verziert, aber innen ziemlich enttäuschend „blanke Wand“. Da hatten wir ein wenig mehr Prunk erwartet, aber es sollte wohl mehr der äußere Schein gewahrt werden. Immerhin gab es im Harem in jedem Raum einen Kamin und sogar eine beheizte Toilette! Schon damals wusste der Pascha, wie man Frauen bei Laune hält!

Dann fuhren wir auf gut Glück an die Grenze, wo einige LKW mit iranischen Kennzeichen standen. Leider sprachen die alle nur Farsi und wir können nur Quatsch und Höflichkeitsfloskeln auf Farsi, keine komplizierten Sachverhalte von Porto für den Versand per Bus etc. klären. Nach einigen erfolglosen Versuchen zogen wir unseren Telefonjoker und riefen über WhatsApp eine Freundin an, die aus dem Iran kommt, aber gerade in Griechenland ist. Sie ging sofort ans Telefon, welches wir einem LKW-Fahrer reichten und erklärte unser Anliegen: er sollte unsere Geschenktüten im Iran an der nächsten Busstation per Expressbus in die jeweilen Städte verschicken und bekam dafür Portogeld und auch 1/2kg Baklava. Schnell war die Sache geklärt: der LKW-Fahrer nahm unsere süße Fracht an sich und wir sind nun gespannt, wann der erste unserer Freunde Post bekommt!

Der Ararat, vor dem Dogubeyazit liegt, hat sich uns übrigens in den beiden Tagen kein einziges Mal richtig gezeigt. Von armenischer Seite her ist er ein alter Bekannter, aber es scheint, als zeige er sich auf türkischer Seite selten in voller Schönheit. Egal, wir sind ja demnächst auf seiner Sonnenseite!

Auf der Weiterfahrt fing es plötzlich unglaublich stark an, zu regnen. Man konnte fast nichts mehr sehen und die Straße stand komplett unter Wasser. Wir glauben, das war das erste Mal seitdem wir im Mai die Sommerreifen gekauft haben, dass sie nass geworden sind. Wir wollten eigentlich die Geisterstadt Ani anschauen, aber nachdem wir noch eine ¾ Stunde im Regen darauf gewartet haben, dass das Wetter sich an den Wetterbericht hält und besser wird, gaben wir auf und fuhren in die Stadt Kars zum Essen. Wir wurden fündig und erlebten zum wiederholten Mal auf dieser Reise (im Iran passiert das auch oft), dass man uns lächelnd einen völlig falschen Preis nennt. Einen, der extrem zu wenig ist, um uns etwas zu schenken. Diesmal hatten wir zwei Pide, zwei Lahmacun, zwei Getränke und zwei Salate und der Pidebäcker bestand lächelnd auf seinen umgerechnet 2,30€. Es hätte eigentlich das Doppelte sein müssen. Eine andere Variante des „Ich schenk Dir was“ ist auch, uns zum bestellten Essen einfach noch mehr anderes Essen zu bringen. In Van kam plötzlich noch Joghurtsuppe auf den Tisch. Nachdem wir bezahlt hatten und mit ganz viel verschmitztem Lächeln. Die Gastfreundschaft außerhalb West-/Nordeuropas ist einfach unglaublich!

Wir nehmen seit Anfang des Jahres online zwei Mal die Woche gemeinsam Bulgarisch Unterricht und haben ihn trotz Reise erst ein einziges Mal verpasst: zum Opferfest im Irak. Es ist aber auch recht einfach, irgendwo im Nirgendwo einen Stellplatz mit gutem mobilem Internet zu finden! So standen wir an diesem Abend auf 2000m auf einem windigen Hochplateau, hinter einem Erdhügel einer Baustelle für Windschutzwände und nahmen am Unterricht teil. Nach der kühlen Nacht und einem recht windigen Frühstück starteten wir einen zweiten Versuch mit der Geisterstadt von Ani. Diesmal bei tollstem Wetter, als wäre nie etwas gewesen!

Ani wurde vor 3 Jahrhunderten aufgegeben, war zuvor aber Hauptstadt des armenischen Königreiches. Da die Region sehr vulkanisch ist, kommt es häufig zu Erdbeben und so sahen viele Gebäude der Stadt, in der ehemals 100.000 Menschen lebten, ein wenig aus wie ein Haufen schöner LEGO Bauteile: als könne man es einfach mit einer Bauanleitung Teil für Teil wieder aufbauen!

Manche Gebäude wie die berühmte Kathedrale von Ani stehen auch noch (hier ist nur die Kuppel eingestürzt), sind aber in Gefahr, bald einzustürzen. Durch die Kathedrale geht ein großer Riss und man versucht durch ein starkes Metallgerüst außen und ein Holzgerüst innen, die Kathedrale vor dem Einstürzen zu schützen. Hoffentlich gelingt das!

Ani ist UNESCO Weltkulturerbe und wir hoffen, dass nach dem Bau des seit Jahren leerstehenden Besucherzentrums (dafür braucht man nämlich Besucher und dazu ist Ani einfach zu weit weg vom Massentourismus) noch Gelder da sind, um die noch fast vollständig stehenden Gebäude weitere 1000 Jahre zu erhalten!

Als ich vor zwei Jahren unseren VW Bus “Kittymobil” in vier Tagen von Krefeld nach Jerewan fuhr (mehr dazu hier: Fahrzeugwechsel), bin ich schon entlang der georgischen Grenze durch die Berge gekurvt: wunderschön! Nun kurvten wir dieselbe Strecke rückwärts, nur mit ganz viel Zeit. Es sah ein wenig aus wie Schwarzwald, später wie die Alpen, nur manchmal viel spektakulärer und schroffer. Wir verließen die Hauptstraße mit ihren vielen Tunneln und bogen auf eine klitzekleine Straße ab, um auch die Landschaft zu sehen, nicht nur gut ausgeleuchtete Tunnelwände. Nach zwei weiteren Tunneln gelang uns das auch.

Wir aßen zu Abend in Yusufeli, einer liebenswerten Kleinstadt, die es bald nicht mehr gibt, denn sobald die Brücke, die hoch über dem Ort gerade gebaut wird, fertiggestellt ist, wird das Tal geflutet und ein neuer Stausee entsteht. Damit verschwindet nicht nur der Ort und ein paar umliegende Dörfchen, auch eines der weltbesten Wildwasser Rafting-Reviere wird überflutet und das Leben von Tieren und Menschen der Region für immer verändert. Traurig, die letzten Atemzüge des Örtchens mitzuerleben, aber schön, noch rechtzeitig hier gewesen zu sein!

Wir fuhren das Tal 50km bergauf in den Kackar Mountains Nationalpark, immer einer kleinen, zunächst asphaltierten, später geschotterten, schmalen Straße folgend. Nach einer Nacht am wilden Gebirgsfluss und Frühstück mit selbst gepflückten Brombeeren schlängelten wir uns noch tiefer in das enge Tal hinein und freuten uns an fast unberührter Natur, bunten Blumenwiesen, uralten Steinbrücken und schönen Häusern aus Stein und Holz. Fast am Ende des Tals (von dort geht es nur noch per Trekking über den Kamm weiter) liegt Yaylalar, ein Dörfchen, welches rund um für Wanderer ausgerüstet ist: zwei Herbergen und ein Dorfladen, in dem man alles kaufen kann, was der Wanderer so braucht, bis hin zu Schnürsenkeln und Socken! Wir kauften ein, ohne wirklich etwas zu brauchen, denn der internationale Wandertourismus ist nun schon die zweite Saison nicht vorhanden. Solche Dörfer trifft es hart, wenn die Politik ihnen ihr einziges Einkommen nimmt!

Gemütlich schlängelten wir uns aus dem Tal heraus und aßen nochmal in der netten „Lokanta“ im dem Untergang geweihten Ort zu Mittag, ohne hungrig zu sein. Der Inhaber freute sich so sehr, uns zu sehen und schöpfte aus dicken Tongefäßen auf dem Feuer mit so viel Freude unser Essen, dass wir uns kaum vorstellen können, dass er nach der Zwangsumsiedlung jemals wieder so eine urige Bude eröffnen wird. Wir können uns schon ausmalen, dass dann aus sterilen Edelstahlbehältern geschöpft wird und die uralten Tontöpfe am Grunde eines Sees liegen werden… Eine „Lokanta“ ist übrigens das Pendant zur russischen „Stolovaja“: ein Restaurant, in dem man an einer Theke mehrere hausgemachte Gerichte wählen kann, die man dann (meist lauwarm) gereicht bekommt. Im Gegensatz zu deutschen Kantinen, an die das System erinnert, ist das Essen in Stolovajas oder Lokantas jedoch wirklich hausgemacht und ohne Convenience Produkte und andere Industrielebensmittel. Richtig „Futtern wie bei Muttern“ mit Handwerkern und Bauarbeitern und es gibt meist Gerichte zur Auswahl, die es in Restaurants mit Speisekarte nicht gibt. Schon gar nicht für Touristen. Die essen eh immer nur Köfte oder Kebab…

Wir fädelten uns ins nächste Tal hinein und schlängelten uns gen Westen, um zum nächsten Pass zu kommen, der das Kackar Gebirge überquert. Hans fuhr nicht gerade als Gipfelstürmer, aber dennoch entspannt auf 2700m hoch, denn mittlerweile haben wir gelernt, dass er auf LPG einfach wesentlich weniger Leistung hat und heißer läuft als auf Benzin. So schalten wir jetzt vor jedem größeren Pass auf Benzin um und Hans wird zur Bergziege. Die Landschaft war grandios, die Baumgrenze liegt bei 2000m und auf der Seite der Schwarzmeerküste kurvten wir in die Tropen hinunter.

Die Region rund um Rize ist ein Tee-Anbaugebiet und die Landschaft ist knallgrün und saftig, Wolken wabern vom Schwarzen Meer gegen die Berge und die Hänge sind mit dichten Teeplantagen bepflanzt. Die Türkei ist so vielseitig! In der Türkei ist booking.com ja gesperrt und nur mit VPN zu nutzen. Da das aber die wenigsten Leute (und Reisenden) wissen, ist das Angebot dort auch recht begrenzt, sodass dort hauptsächlich teure Schuppen inseriert werden. So fahren wir, wenn wir ein Hotel brauchen, einfach in die Stadt rein und fangen an, auf der Karte zu suchen. Das erste Hotel war zu, das nächste Hotelschild leuchtete aber schon eine Straße weiter: geöffnet, bezahlbar, sauber und mit einer Waschküche für Hotelgäste mit vier Waschmaschinen und 5 Trocknern!

Nachdem wir in den letzten zwei Wochen so viele staubige Pisten gefahren sind, war es wirklich an der Zeit, Hans innen „abzustauben“ (in die 20 Cent „teure“ Waschanlage fahren wir regelmäßig) und wir wuschen Wäsche wie die Weltmeister. Wenn man selbst die „Macht“ über die Waschmaschine hat, werden die Textilien auch wirklich sauber. Hotels und Hostels nutzen immer das 15 oder 30 Minuten Schnellprogramm für den Wäscheservice, welches eher für durchgeschwitze Sportklamotten geeignet ist als für unsere staubigen, zum Teil schlammigen Outdoor-Klamotten. Wir haben manchmal das Gefühl, der Dreck ist nach solch einer „Wäsche“ einfach nur gleichmäßig verteilt…

Wir fanden ein Restaurant in einem alten Haus aus osmanischer Zeit, welches auch mit Antiquitäten aus der Zeit eingerichtet war. Da kam ein Gefühl nach „Zuhause“ auf, denn mittlerweile besitzen wir ja selbst so ein Haus voll Antiquitäten, allerdings in Bulgarien, was damals, als unser Haus gebaut wurde, auch zum Osmanischen Reich gehörte.

Die türkische Küche entlang der Schwarzmeerküste ist naturgegeben anders als an der Mittelmeerküste: es ist hier zu feucht für u.a. Weizen und statt Schafen hält man hier Kühe. Natürlich bekommt man auch Köfte und Kebab, aber wer sich für die Landesküche interessiert, wird Unterschiede feststellen: das traditionelle Brot sind Maisfladen statt Weizenbrot, das Fleisch im Essen ist Rind statt Lamm. Und so aßen wir wieder regional: eine Art „Rindergulasch“ mit viel Paprika und „scharf“ und Maismehl mit Käse und Butter zu einem Brei gekocht und im Tontopf knusprig geröstet. Einfach, aber lecker!

Zur Vorbereitung auf die Ausreise nach Georgien haben wir im Krankenhaus gegenüber des Hotels noch für 17€ einen PCR Test machen lassen. Wer geimpft ist, braucht zur Einreise nach Georgien nur einen PCR Test, Ungeimpfte müssen sich in Georgien nach 3 Tagen „freitesten“. Da haben wir als Geimpfte sogar noch gut Geld gespart! Zur Rückreise aus dem Irak in die Türkei reichte übrigens nur der gelbe Impfpass zur Einreise ohne PCR Test und weitere Kosten

Zum Abendessen gingen wir in eine Lokanta um die Ecke. Dort nahm man uns mit in die Küche, zeigte alle Töpfe auf dem Herd – und entschied dann für uns, was das Beste für uns sei: aus jedem Topf etwas. Und dazu hausgemachter Ayran im Maßkrug. Und hier noch eine Leckerei zum Reis dazu. Und dort noch ein Dessert. Und ein zweites Dessert, weil das mit dem ersten Dessert gemischt noch viel besser schmeckt. Und dann bitte nochmal Foto mit dem Küchenchef in der Küche machen! Wir werden die Türkei und ihre lieben Menschen vermissen, wissen aber, dass die Gastfreundschaft in Georgien ähnlich ist.

Unsere PCR Tests waren am nächsten Morgen negativ, wie immer und so konnten wir los gen Georgien. Doch erstmal kurvten wir mit Hans höher und höher in die wolkenverhangenen, subtropischen Berge südliche von Rize, der türkischen „Tee Hauptstadt“. Dort sieht es aus wie in Sri Lanka (denken wir, die wir noch nicht dort waren): alle Hänge sind grün vor Tee! Wir hielten an, um uns eine Ernte anzuschauen, bei der Männer in der Teeplantage arbeiteten und eine Frau oberhalb im Hang stand und die Arbeit überwachte.

Wir hielten an einer kleinen Teebude und tranken Tee für 25 Cent, genossen die Aussicht und das Gefühl, in den Subtropen gelandet zu sein. Es roch nach feuchter Erde, nach saftiger, grüner Vegetation, die Luft war feuchtigkeitsgetränkt und schwül und ich hätte ewig auf dem Holzbalkon sitzen und mich in die Ferne träumen können. Unser Fernweh ist ungebrochen! Aber erstmal müssen wir unsere Fahrzeuge einsammeln, die wir in weniger fernen, wenig exotischen Ländern „verstreut“ haben. Deswegen waren wir ja hier, denn eigentlich waren wir auf dem Weg nach Armenien, Jans Motorrad “Oskar” und unsere gesamte Ausrüstung dort abholen. Wir mussten uns also vom saftigen Grün der Teeplantagen trennen und zurück an die Küste, um nach Georgien einzureisen, denn von der Türkei nach Armenien gibt es keine Grenzübergänge.

Eins vorneweg: wir waren schon sehr, sehr oft in Georgien. Wenn Ihr diese Zeilen lest, haben wir die 7. Einreise nach Georgien hinter uns. Jan sagt „Georgien ist das neue Österreich“, aber ich glaube, da waren wir dann doch noch etwas öfter. 😊Wenn Ihr über Georgien lesen möchtet, stöbert doch in unseren Blogbeiträgen dazu: Unser Georgien-Blog

Was unsere persönlichen Türkei-Highlights sind? Wir haben versucht, unsere „Top 3“ in Kategorien aufzuteilen: Die „Top 3 Straßen“ sind:

Unsere persönlichen „Top 3 Locations“ sind

  • Mardin und der Tur Abdin,
  • Iztuzu Beach und Umgebung,
  • Das Teeanbaugebiet rund um Rize / Haremtepe.

Die „Top 3 Sehenswürdigkeiten“ sind für uns:

  • Ephesus,
  • Göbekli Tepe,
  • Nemrut.

Und zuletzt unsere „Top 3 Aktivitäten“:

  • Ballonfahrt über Kappadokien,
  • Die unterirdische Stadt Kaymakli mit Taschenlampen erkunden,
  • Das Schlammbad bei Sultaniy

Und dann noch die türkische Hochzeit, der Salzsee Tuz, die Stadt Bursa, das Dörfchen Mudurnu, Izmir, unser „nächster Lockdown“ Dörfchen Gümüslük (oder doch lieber nach Cirali?), das Ihlara Tal und Mesopotamien mit Harran. Wir waren rund 2,5 Monate in der Türkei und haben das Gefühl, nur „reingeschmeckt“ zu haben. Das Gute ist: die Türkei läuft uns ja nicht weg, aber wir hatten es zum Schluss leider etwas eilig, weil man in 180 Tagen immer nur 90 Tage in der Türkei verbringen darf. Und 90 Tage sind einfach viel zu kurz für so ein riesiges Land!

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