Wir sind endlich losgefahren! Der Abreisetag war sommerlich und so gönnten wir uns noch eine kleine extra – Abschiedsrunde über den Shipka Pass und fuhren zum Buzludzha „Ufo“, dem ehemaligen kommunistischen Versammlungszentrum. „Von Buzludzha nach Afrika“ – denn was sich reimt, ist gut. Alte Klabauterweisheit. Wir genossen bulgarische Köstlichkeiten im Tal der Rosen (obwohl rund um das Restaurant nur Lavendelfelder sind) und kamen am frühen Abend in Sofia an. Nur 260km, aber doch fast 200km weiter als unsere durchschnittliche Tagesfahrleistung, wenn wir mit den Motorrädern reisen. Und das wird auch erstmal so bleiben, denn Afrika ist ganz schön weit weg.

Staffelstab-Übergabe

Mit bulgarischen Kennzeichen unterwegs zu sein, hat uns im letzten Jahr (da waren wir mit Hans dem Passat im Irak, der Türkei, Georgien und Armenien) sehr gefallen, denn erstens weiß niemand, wo das ist (und wer es weiß, ist völlig aus dem Häuschen und hat einen persönlichen Bezug), zweitens ist Bulgarien politisch sehr neutral und drittens sind so wenig Bulgaren unterwegs, dass man mit bulgarischen Kennzeichen wenig Emotionen weckt. Das deutsche Kennzeichen in Kombination mit einem Campingfahrzeug hat uns ja Monate später in Skandinavien die Lust am Reisen genommen. Doch keine Regel ohne Ausnahmen. Es gibt ein Land, da ist man besser kein Bulgare: Nordmazedonien.

Als Westeuropäer bekommt man das nicht so mit, aber als „Balkanese“ liest man wöchentlich von Angriffen auf bulgarische Kultureinrichtungen (letzte Woche z.B.), Hetzjagd auf Bulgaren nach einem Fußballspiel, (meist) unbegründeten Anschuldigungen und anderen politischen Spitzen, z.B. diese Woche hieß es, „Bulgarien behandele Nordmazedonien wie Russland die Ukraine„. Gerade diese Woche gab es in Nordmazedonien die Idee, bulgarische Verbände zu verbieten: Law to ban bulgarian… Als die bulgarische Fluggesellschaft „Gullivair“ (was für ein Name!) unter großem politischen Tam-Tam Anfang des Jahres den vierten Versuch einer Direktverbindung von Sofia nach Skopje in den Flugplan schrieb, war schnell alle Euphorie vorbei: Ende Mai wurde die Verbindung eingestellt. Mangels Interesses. Das Verhältnis der Nordmazedonier zu Bulgaren ist „angespannt“.

Und nun waren wir mit bulgarischen Kennzeichen in Nordmazedonien unterwegs. Unsere bulgarische Reisefreundin Ellie war letztes Jahr in Mazedonien und beruhigte: alle lieb da! Und so war der erste Eindruck auch. Wir fanden in Skopje eine wunderbare kleine Taverne, vollgepackt mit Einheimischen, die den Feierabend vor dem Feiertag ausgiebig genossen. Wir sprachen Bulgarisch, der Kellner Mazedonisch (die „Ähnlichkeit“ der beiden Sprachen ist einer der großen Streitpunkte) und wenn ein Wort (und es waren nur sehr, sehr wenige…) nicht identisch mit Bulgarisch war, wurden wir freundlich lächelnd „verbessert“. Das Essen war, nun ja: es gab nichts Neues. 😊Aber es war genauso lecker wie auf der anderen Seite der Grenze.

Leider wurden wir in der Unterkunft als Bulgaren behandelt. Die Inhaberin wusste zunächst nicht, dass wir Deutsche sind (in unserem Profil bei booking.com steht auch, dass wir Wohnsitz in Bulgarien haben) und dementsprechend kühl und demonstrativ auf Englisch fiel die Begrüßung aus. Als wir deutsche Pässe zückten, war die Verwunderung nur kurz, wir bekamen aber trotzdem ein Zimmer mit kaputtem Bett. Scheint für uns in Skopje Standard zu sein, das war uns da schonmal passiert, allerdings nicht mit Absicht und auch mit deutschen Kennzeichen. Als ich dem Hausdrachen das erzählte, reagierte sie nicht. Später gab’s über booking.com eine Beschwerde gegen uns, weil wir Mobiliar zerstört hätten. Morgens hatte man uns zugeparkt und mit unserer Bitte an den Hausdrachen, doch das Auto einen halben Meter näher der Wand zu parken, damit wir aus dem Hoftor kamen, hatten wir scheinbar Unmögliches verlangt. Schnell weg von da, wo die Kennzeichen ein Problem waren!

Doch so schnell ging das nicht. Tag drei war nicht unser Tag. Es begann damit, dass wegen des Feiertages nichts geöffnet hatte, wo wir irgendetwas bekommen konnten, was wir zum Frühstück essen konnten. Wir fanden ein nettes Café (der Kaffee dort war der beste Kaffee, den wir seit ewig Gedenken getrunken haben!) und der Besitzer war auch ratlos. „Vielleicht hat die Mall auf und da drin gibt’s vielleicht eine Konditorei?“. Wir, doch ein wenig Bulgaren, dachten, dass wir bestimmt an einer Tankstelle Banitza bekommen würden und fuhren nicht auf gut Glück zur Mall. Naja, in dem Punkt ist Nordmazedonien wirklich nicht bulgarisch: an der ersten Tankstelle auf der „Mutter Theresa Autobahn“ gab es keine Banitza, wir mussten Snickers und KitKat knabbern, dazu Cola. So ist das auf Reisen halt manchmal.

An der Tankstelle stellte Jan fest, dass er in der Stadt seine Kreditkarte im Automaten hatte stecken lassen und der die Kreditkarte mittlerweile „gefressen“ hatte. Es war nur eine alte Kreditkarte, die sowieso diesen Monat noch abläuft und deren Ersatz schon da war, aber der Schreck war trotzdem erstmal groß. Da es wie vorhergesagt schüttete, steckte die Kreditkarte natürlich im Geldbeutel unter der Regenjacke und die Hände in nassen, klebrigen Handschuhen. Doch Mutter Theresas Autobahn muss bezahlt werden und das alle 10-12km. Kaum gewinnt man an Fahrt, muss man wieder anhalten, die nassen Handschuhe von den Pfoten pulen, Regenjacke auf, Kreditkarte raus, umgerechnet 33 Cent zahlen und alles wieder rückwärts im Hupkonzert hinter uns wartender Autofahrer. Ob das Hupkonzert anders ausgefallen wäre, wenn wir andere Kennzeichen gehabt hätten? Nervig war es auf jeden Fall.

So sieht es auf der Strecke bei gutem Wetter aus. Das Foto ist von 2018.

Wir waren die Strecke zum Ohridsee am Anfang unserer Reise, im Mai 2018, schonmal in umgekehrter Richtung gefahren und hatten es dabei richtig brennen lassen. Richtig. Die Strecke führt 80km durch die Berge und über einen schönen Pass. Wir haben es damals so dermaßen fliegen lassen und das ist bis heute eines der schönsten Fahr-Erlebnisse der letzten 4,5 Jahre Reise. Als wir die Route planten, freuten wir uns schon darauf, wieder ein wenig „herumzuballern“, aber die gesamten 80km begleitete uns eine breite Ölspur, sodass wir die meisten Kurven im Schritttempo fuhren und dabei eher das Umfallen mangels Geschwindigkeit die Gefahr war. Der Regen machte die Ölspur zu einem Fahrgefühl wie auf glatt poliertem Eis – leider ohne Spikes. Da Feiertag war, hatten wir auch unterwegs kein Glück, etwas Essbares zu finden. Mein Mofa-Tank von 7,8l verlangt nach häufigen Tankstopps, sodass wir nun das gesamte nordmazedonische Tankstellensortiment kennen. Leider ohne Gebäck. Wir fuhren den ganzen Tag (340km) mit nur einem Snickers/KitKat im Magen. Aber so ist das halt manchmal auf Reisen!

Berat ist UNESCO Weltkulturerbe

Irgendwann waren wir an der albanischen Grenze und wurden aus irgendeinem Grund weder eingestempelt noch im System vermerkt. Da wir „alten Reisehasen“ wissen, dass das zu Problemen führen konnte, warteten wir an der Passkontrolle extra geduldig, bis die Zöllnerin „Go! Go!“ brüllte. Tja, dann nicht. Und dann riss der Himmel auf, die Sonne kam heraus, trocknete die Straßen und wir konnten es „albanisch“ fliegen lassen. Wir „flogen“ bis Berat. Liegt zwar nicht ganz auf der Strecke nach Afrika, ist aber UNESCO Weltkulturerbe und sehenswert.

Wir hatten zunächst aber keine Augen für die „Stadt der 1000 Fenster“, sondern wollten nur eins: essen! Leider bekamen wir um 18:30 im von Freunden empfohlenen Restaurant keinen Platz mehr, aber ein paar Gassen weiter gab es auch etwas, was den Dauerhunger des Tages endlich stillte. Berat ist wunderschön. Wir mögen die Architektur aus osmanischer Zeit sehr (und haben ja selbst ein solches Haus gekauft) und fühlen uns in solchen Städten (in Bulgarien, Albanien und der Türkei) immer wohl. Und neuerdings auch „heimisch“, denn jedes dritte Dorf in „unserer“ Region Bulgariens sieht so aus. Weiß nur keiner und wir behalten das auch besser für uns, sonst entsteht in Bulgarien so ein Touristenrummel wie in Berat.

Wir hatten nur ein kurzes regenfreies Zeitfenster für Berat, dann fing es wieder mit dem Regen an. Im Regen Motorradfahren macht wirklich keinen Spaß. Und wenn dann auch noch die angeblich wasserdichten GoreTex Außentaschen der 850€ Jacke von Held den Tascheninhalt unter Wasser setzen, ist die Laune dahin. Spoiler: weil „wasserdicht“ trocknen die Taschen natürlich auch binnen zwei Tagen nicht. Nun ja, muss man ausprobieren, um es zu wissen und da wir ja normalerweise nicht im Regen fahren, ist das nur für die Menschen dauerhaft ärgerlich, die damit in z.B. Norwegen herumfahren.

Wir mussten leider im Regen fahren, weil wir Sparfüchse die Fähre von Durres nach Ancona schon lange im Voraus gebucht hatten. Damit wir nicht ganz eine „Diät-Reise“ machen, kehrten wir in Durres noch vor Fährabfahrt bei einer absolut herzlichen Frau ein, die lachend mit Schürze in der Küche stand und albanische Hausmannskost und selbstgebackenen Apfelkuchen servierte. Dass wir von ihrem fröhlichen Redeschwall auf Albanisch nichts verstanden, machte nichts. Sie wollte ein Foto von uns mit ihrem Essen und das freute nicht nur sie, sondern auch uns wurde warm ums Herz. Lieber so als in einer „touristischen Angelegenheit“ wie in Berat! Das Essen war natürlich auch super.

Und dann kam, was kommen musste: im Fährhafen mussten wir aus Albanien wieder ausreisen, ohne offiziell eingereist zu sein. Da wir aber leibhaftig vor dem Zöllner standen, waren wir ja offensichtlich doch eingereist. Nur konnte er uns nicht ausreisen lassen, wenn wir gar nicht richtig eingereist waren. Zunächst galt es, unsere Identität eindeutig festzustellen. Ich konnte mich mit deutschem und bulgarischem Personalausweis sowie deutschem Pass eindeutig als ich selbst identifizieren und das konnte der Zöllner auch. Half aber nichts, er raufte sich die Haare. Interessanterweise hupte in der sich hinter uns bildenden Autoschlange niemand, bis er der Zöllner das Problem irgendwie gelöst hatte und wir aufs Schiff rollten.

Auf der Fähre hatten wir die billigste Kabine gebucht: direkt über dem Motor, lautes Brummen und Vibrationen inklusive. Dank Ohrenstöpseln haben wir aber super geschlafen. In Ancona schien die Sonne und wir düsten nur mit einem Keksfrühstück und zwei Landjägern im Magen (Danke an Verena und Edgar!) einmal quer durch die Abruzzen bis kurz vor Rom, leider ohne Sonne und mit viel Nebel, sodass wir von der wahrscheinlich spektakulären Landschaft nichts sahen.

Mit einem Loch im Bauch kamen wir bei Alessio an. Den kannten wir gar nicht, aber Jan und er sind in derselben Facebookgruppe. Ein Foto von Jan hatte ihn vor ein paar Jahren motiviert, nach einem Unfall wieder mit dem Motorradfahren anzufangen und seitdem verfolgt er unsere Reise. Als wir dann vor ein paar Wochen eine Parkmöglichkeit für unsere Motorräder bei Rom suchten, lud er uns ein. Er selbst reist als Toningenieur für Filmproduktionen viel durch die Welt und hat ein paar Jahre in Indien gelebt. Seine Freundin ist Innenarchitektin und so gemütlich sieht es bei den beiden auch aus!

Und es war gut, dass wir mit großem Loch im Bauch eingetrudelt waren, denn Alessio feuerte im Kamin der Küche an und grillte für uns die leckersten Sachen. Unsere Favoriten: Arrosticini (kleine Lammspieße aus den Abruzzen) und gegrillter Radicchio. Wow! Dazu Brot aus der Dorfbäckerei und hausgemachtes Olivenöl. Sagten wir schon, dass uns gutes Essen wichtig ist? Das ist in Italien nicht schwer, wenn man weiß, wo man die Zutaten herbekommt. Und das weiß Alessio, der unter anderem beim Dreh der Doku „Healthy long life“ gearbeitet hat und weiß, welchen Stellenwert gesundes Essen hat. Dass Lammspieße da nicht zu gehören, haben wir unter Gelächter dann auch festgestellt. Aber so lecker!

Wir hatten geplant, in Rom, nach den ersten 1250km, unsere Reifen zu tauschen, um mit relativ frischen Reifen in Marokko von der Fähre zu rollen. Ich hatte meine Reifen in Italien bestellt und zu Alessio liefern lassen, Jan hatte seine Reifen schon im Sommer gekauft und sie die ganze Fahrt von Bulgarien bis Rom auf dem Motorrad mitgeschleppt, um gleichzeitig mit beiden Motorrädern „frisch bereift“ weiter zu fahren. Was andere Overlander die ganze Reise tun, hat Jan schon in Skopje genervt. Das ungeschriebene Motorradreisende-Gesetz, dass es nur im Heimatland Reifen gibt, befolgen wir einfach auch in Zukunft nicht. Wir organisieren uns einfach Reifen dorthin, wo wir welche brauchen, statt sie über Jahre mit uns herumzuschleppen und lernen dabei auch gerne Neues kennen. Mein Lieblingsreifen ist zum Beispiel der Iran Yasa und den hätte ich nie kennengelernt, wenn ich „deutsche“ Reifen bis in den Iran geschleift hätte!

Der Besuch beim italienischen Gommista sorgte bei Jan für Erleichterung: endlich den Ballast abgeworfen! Meine Honda bekam noch Reifenhalter und wir parkten die beiden Motorräder bei Alessio im Hof, wo sie die nächsten Wochen die schöne Aussicht genießen werden.

Dann fuhren wir mit Alessio nach Tivoli und spazierten gemeinsam durch die riesige Parkanlage der Vila Gregoriana. Danach gab’s Eis in der Sonne und die Erkenntnis, dass wir öfter nach Italien fahren sollten. Alessio führte uns dann noch zum Mittagessen (bis der Bauch platzt) in eine Dorfkneipe in irgendeinem dieser Dörfer, die auf einem Hügel liegen und schon von der Ferne aus hübsch aussehen.

Den Nachmittag verbrachten wir bei Alessio im Hof. Jan hatte schon den ersten Schaden zu reparieren: die Spiegelhalterung war gebrochen und an meinem Motorrad demontierten wir übermütig den „Mofatank“, denn ich hatte unterwegs die Versandbestätigung für den 14l Tank bekommen! Nach „nur“ 5 Monaten Wartezeit war er nun „schon“ versandt!

Übermütig deshalb, weil der Händler, bei dem ich den Tank bestellt hatte, aus unerklärlichen Gründen statt „Bulgarien“ leider „Belgien“ auf das Paket schrieb und der Tank bis heute seine Kreise in Belgien dreht, wo es zufälligerweise in den Ardennen eine identische Postleitzahl gibt, das dazugehörige Dorf natürlich anders heißt und es die Straße nicht gibt. Den Tank werde ich nie sehen und wir hoffen bis heute, dass ich zumindest die 386€ wiedersehe, die mich der Schwachsinn gekostet hat.

Am Abend brachte uns Alessio zum Flughafen und wir flogen für 14€ pro Person zurück nach Sofia. Von dort ging es am nächsten Tag zurück in unsere Base. Wir unterbrechen wie geplant die Fahrt nach Afrika, denn ich (Silke) befinde mich mittlerweile in der Mongolei und fülle fleißig die Reisekasse. Am 10. November geht es wieder Richtung Rom. Denn da führen schließlich alle Wege hin, oder?

Hoffentlich auch der meines Tanks. Nachdem der erste Versand ja so überaus erfolgreich lief, probieren wir das nun nochmal. Nur anders. Nach exakt zwei Wochen auf dem Markt war der Tank weltweit ausverkauft. Da ich das im Voraus wusste, hatte ich mich seit Juni schon bemüht, eines dieser „Diamantenexemplare“ zu bekommen und hatte dabei alle Beziehungen spielen lassen, inklusive mithilfe eines prominenten Fürsprechers aus der italienischen Rallye-Szene in die oberen Etagen des italienischen Herstellers Acerbis. Erfolglos. Mein Tank war verloren in Belgien und egal wo man anrief: erst frühestens Ende Januar 2023 wieder lieferbar. Und was „Ende Juni 2022“ bedeutet hat, wisst Ihr ja. Klar, was dann „Ende Januar 2023“ bedeutet… Ich musste also einen Tank herzaubern! Und das am besten nach Rom zu meinem Motorrad.

Obwohl „Angelo“ auch ein italienischer Vorname ist, hießen unsere Engel in den Fall „Alessio“. Der eine Alessio, ein Bekannter aus der „Rallye-Familie“ und kein Unbekannter in der italienischen „Fuori Strada“ Szene, ist persönlich bekannt mit Franco Acerbis, dem Inhaber der italienischen Tank-„Schmiede“. Und die beiden sprangen gerade beide in Marokko bei der Africa Eco Race in den Dünen herum, zusammen mit dem Entwickler meines Tanks. Der andere Alessio bei Rom fand heraus, dass im Werksverkauf der Firma in Bergamo noch ein Tank lag, dieser aber nur bar verkauft werde und man grundsätzlich keinen Postversand anbiete. Über Alessio in Marokko bekam ich vom Chef persönlich die Telefonnummern zweier Mitarbeiter im Werk, die wiederum dafür sorgten, dass der Tank aus dem Werksverkauf doch versendet wird, aber nur innerhalb Italiens, wenn die Bezahlung über ein italienisches Konto läuft. Gut, dass der zweite Alessio all das bieten kann! Irgendwie führen doch alle Wege nach Rom, in dem Fall zu Alessio. Wir hoffen jetzt, dass der zweite Versuch klappt, denn einen dritten gibt es nicht mehr, der Tank ist nun komplett vom Markt gefegt. Daumendrücken!

Nach ein paar extrem stressigen Tagen (mein Laptop ist kaputt gegangen und als Digitalnomade ist das der absolute worst case!) in schönstem Sommerwetter in Bulgarien bin ich nun in die Mongolei geflogen. Auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt fielen die ersten Schneeflocken. Aber auch hier gilt: alle Wege führen nach Rom. Wenn auch diesmal über Ulaanbaatar. Mehr dazu im nächsten Beitrag!

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